Gerechtigkeitsforschung

Mit Gerechtigkeitsforschung (engl. Soziale Gerechtigkeit Forschung) waren verschiedene Forschungsansätze aus der Psychologie und den empirischen Sozialwissenschaften bezeichnet, sterben sich mit den in der Gesellschaft vorhandenen einstellungen, Motiven, Wahrnehmungen und Urteilen zur Gerechtigkeit befassen. Dabei wurden persönliche, soziale, ökonomische und kulturelle Einflussfaktoren auf die jeweiligen einfallenden Standpunkte untersucht. [1]

Im gegensatz zu den analytischen Gerechtigkeitstheorien der Philosophie und der Politischen Theorie Macht Gerechtigkeitsforschung keine aussagen daruber, war unter Gerechtigkeit Köpfen soll waren, Sondern in ihr Wird mit empirischen Erhebungen unter sucht war , dass Menschen über Gerechtigkeit denken Und wie sie die Beine Verhältnisse in hinblick auf geliert Die Gerechtigkeitsvorstellung beurteilen.

Zielsetzung

Die Grundlegende Zielsetzung der empirischen Gerechtigkeitsforschung ist es, festzustellen inwieweit in der bevölkerung tatsächlich vorhandene Gerechtigkeitsvorstellungen mit den Theoretischen Konzepten in Einklang bringen zu und Sind sie inwieweit hieraus Handlungsanstöße für das Leben ableiten praktische Schweißen. [2] Die Erkenntnisse Gerechtigkeitsforscher die in der Politik waren, in der Mediation , aber vor Allem in Organisationen zum beispiel bei der Lohnfindung, bei oder bei Beförderungen Aufgabenzuweisungen used (organisationalen Gerechtigkeit).

Das sozialpsychologische Forschung beschäftigt sich mit DM entstehen, Erleben und beurteilen von Ungerechtigkeiten und die Reaktionen Darauf; denn es gab keine heftigen Reaktionen. Emprittene Unauthority ist ein Motiv für die Forderung, die Gerechtigkeit abzulehnen. [3]

In den Sozialwissenschaften, vor Allem in der Soziologie , Werden sterben Erweitert Fragestellung, das Gesellschaftlichen BCVI Institut Ionen , beispielsweise das Steuer – System [4] , die Chancen auf Erwerbstätigkeit und Bildung [5] , zugang zum Gesundheitswesen [6] , betriebliche Entlohnungssysteme [7] oder Das Strafrecht auswirken. Dabei wird der soziale Kontext der jeweiligen Werthaltungen berücksichtigt.

Analyseanalyse

Untersuchungen , die Beziehen sich vor Allem auf einstellungen zur Gerechtigkeit ( Psychologie ) und in den Beinen this inwieweit gesellschaftlichen geliert Verhältnissen widergespiegelt (waren Sozialwissenschaften ). Dabei wurden folgende Fragenstellungen bearbeitet: [8]

(1) Was war glauben Individuen und Gesellschaften, war Gericht, und warum glauben sie es?
(2) Wer beeinflusst die Reichweitenvorstellungen, welche die Belohnungen und die Güterverteilung in einer Gesellschaft betreffen?
(3) Wer ist im Falle eines Geschirrs im Zustand des Ausmaß-Wahrgenomers nicht zu rechtfertigen?
(4) Was sind die Storytools und Sozialwissenschaften? Folgen einer veränderten Unerechtigkeit?

Aus Sicht eher psychologisch interessiert insbesondere, Welche Faktoren , die Haltung Eines Menschen auf seine in hinblick Gerechtigkeitsvorstellung beeinflussen und Welche Auswirkungen als unger wirklich beurteilte Sachverhalte HABEN. Welchen Einfluss hat die Moralerziehung? Wer wirke sich an, welche Prinzipien und Verteilungsnormen auf das Gerechtigkeitsempfinden aus? Dabei waren zumeist Erhebungen mit den Methoden der empirischen Sozialforschung durchgeführt.

Grundlegend ist zu unterscheiden zwischen einer Mikroperspektive und einer Makroperspektive. [9] Im Herbst der „Mikro-Gerechtigkeit“ waren Ausagen mit Beziehung auf einzelne Personen. Zur „Makro-Gerechtigkeit“ wurden Prinzipien, die sich auf größere gesellschaftliche Gruppen beziehen. Oftmals waren gesamtgesellschaftliche Dating dabei Wie eine beste hende Einkommensverteilung oder Informationen zur Sozialstruktur betrachtet. Eine zur Prinzip Beförderung oder zur Lohneinstufung Betrifft Demnach welche Mikro Bene, während die staatliche Festlegung Einer auf der Mindestlohns Makro- Bene erfolgt. Ein makrotheoretischer Ansatz ist die InstitutionenanalyseIm gefragt Wird, Wie das Steuer ob Gesellschaftliche Einrichtungen System, stirbt das Interesensystem oder soziale und ob Marktwirtschaft Durch die Gerechtigkeitsvorstellungen waren begründet Verteilungsergebnisse Dieser Begründungen entsprechen Erstelle tatsächlichen.

Eine zweite systematische Unterscheidung der Forschungsansätze kann durch ein oder mehrere Prinzipien (mehrdimensional) abgeleitet werden. Ultrapsychologische Ansätze wurden im Prinzip als universalistisches Prinzip und formales Gerechtigkeitskriterium definiert. Ein solider Ansatz ist der Utilitarismus . Auch moderne utilitaristische Theorien, die von der Bewertung, Präferenzen veröffentlicht werden, sind am Ende auf ein einheitliches Gesamtnutzen. Multidimensionale Sätze sind Scharnierpartien und berücksichtigen mehrere Gerechtigkeitskriterien. Als eine mehrdimensionale Makrotheorie kann man die Theory of Justice von John Rawlseinfallen, der derzeit zwei Gerechtigkeitsprinzipien zugrunde erklärt. Ein letztes dimensionales Wunder ist das Verdienstprinzip, das Aristoteles mit der Methode der Proportionen Verteilung beschreibt. Eine moderne Entsprechung findet sich in den Theorien von Homans und Adams (su). Ein mehrdimensionaler Ansatz auf der Mikro Bene ist das Konzept der von Verwirklichungschancen Amartya Sen . Als hybride Konzepte können die Sparten der Gerechtigkeit von Michael Walzer sowie die lokalen Reichweiten von Jon Elster (su), wie man sich von unverarbeiteten Prinzipien befreien kann.

Methodisch gibt es keine Verschlechterung

  1. Korrelationsstudien
    1. Beobachtungen (zB Feldstudien)
    2. Befragungen (Interviews und Fragenbögen)
  2. Experimente (Szenarian). [10]

Entwicklung

Wegbereiter von Gerechtigkeitsforschung in der Sozialpsychologie Krieg in den 1950er jahren die Theorie kognitiven Dissonanz von Leon Festinger und seine soziale Vergleichstheorie. George C. Homans führt Erstmals ein Konzept der Verteilungsgerechtigkeit in Wadenfänger Austauschtheorie des Soziale Verhalten ein. DANACH soll Eine Inter Aktion zu Einer angemessenen Belohnung im Verhaltnis zum Einsatz Führen. [11]

Equity Theorie

Ein Wegweisende Theorie aus dieser Forschung ist sterben bereiche Equity – Theorie von J. Stacy Adams, nach der ich dem Verhaltnis der geleisteten Inputs und die erhaltenen Ausgänge RELATIV An eine Sozialen BEZUG orientiert, zum beispiel Entlohnung und Eine Arbeitsleistung am Einkommen Referenzperson. [12]

That Equity Theory isinhaltet das folgende Gedankenkonzept: [13]

  • Alle Einzelpersonen versuchen das Verhältnis von Leistung / Ertrag (Input / Output) zu maximieren.
  • Diejenigen Personen Einer Gruppe gehen Davon aus, Dass sie Durch Kooperation den Gesamtnutzen steigern Können.
  • Equity erreicht Wird Durch Proportionalität (entspricht bei der distributiven Gerechtigkeit Aristoteles ).
  • Innerhalb von Gruppen wurden alle von den akzeptierten Regeln zur Verteilung entwickelt.
  • Innerhalb von Gruppen waren die Gläubigen, die die Regel erhielten.
  • Für Abweicher innerhalb einer Gruppe wurde gesorgt.
  • Fühlen sich Leute in Gruppen unvorbereitet behandeln, das ist etwas ahnungslos.
  • „Dein Größer, der die Unausgewogenheit ist, war mehr und weniger unbehagen.“ [14]

Nicht nur Gerechtigkeitstheoretiker verwitterte Anforderungen Darauf that nicht nur nach DM Handlungen Rationalitätsprinzip, Sondern vor Allem Auch aufgrund von Bedürfnissen Eulen im Falle von Allgemeinen Rechte ( Grundrechte ) nach DM Gleichheitsprinzip ( Egalitarismus ) wurden beurteilt. Weil Personen Ausschließlich als Nutzenmaximierer betrachtet waren, Entspricht welche Aktien Theorie DM Utilitarismus BZW. die Wohlfahrtsökonomik .

Rechtstheorie der Motivation

Das Gerechtigkeitsmotivtheorie von Melvin Lerner, [15] , die in Deutschland von Leo Montada und J. Maes comfort food Wird. [16] Unter den sucht “ Gerechte-Welt-Glauben „, usefull den umfang der Überzeugung that Lebenswelt grundsätzlich sich am Maßstab der Gerechtigkeit orientiert sterben. [17]

Verfahrensgerechtigkeit

Gerald S. Leventhal ware drauf, dass gerade gerichtliche Cousine nur durch Verteilung wie folgt, wird. [18] Sechs Prinzipien der Verfahrensrecherechtigkeit:

  • Konsistenz – jeder wird zu jeder Zeit gleich behandelt
  • Unvoreingenommenheit – jede Sehweise erfüllt
  • Genauigkeit – vollständige Information und exakte Datenerhebung
  • Korrigierbarkeit – Zulässigkeit von Beschwerden
  • Wiederholungsaktivität – empfohlene Berücksichtigung aller Interessen
  • Ethische Rechtfertigung – Vertretbarkeit für die moralischen Standards

Über die Entwicklung von Prinzipien der Verfahrensgerechtigkeit Hinaus vertritt Leventhal die Auffassung, that das Verdienstprinzip als alleinige grundlage der nicht ausreichend ist Eigenkapital-Theorie. Viel Mehr ist der Ertrag, gerecht das Plan Ergebnis Einer Austauschbeziehung, abhängig von Einer Kombination der Regeln der Leistung (Beitrag) von bedürfnissen (Bedürfnisse) und die Gleichberechtigung (Gleichheit) Eulen Regeln weitere (andere Regeln). Je nach den persönlichen Präferenzen und der spezifischen Situation Sind this zu Faktoren Unterschiedlich Gewichte. Faktoren, die untereinander Können im Konflikt Stehen und sind auf den Einzelfall bezogen in bringen ein zu Gleichgewicht.

Lokale Justiz

EIN weiterer Aspekt bringt Jon Elster unter dem Stichwort „lokale Gerechtigkeit“ ein. [19] Es verweist Darauf that Eine vielzahl von auf dezentrale Ebene Gerechtigkeitsfragen in BEZUG auf gut aussehende Güter Entschieden waren, stirbt nicht im Blickpunkt Gesellschaft des Gesamte Stehen, für die einzelnen aber von Hohen bedeutung WAR. Hierzu Zählen der Vergabe von Kindergartenplätzen der Zulassung einer Einer Universität, die Vergabe von Graftsoder Auswahl von mitarbeitern und Beförderungen bei Entlassungen sterben. In der Praxis FINDEN sie gleichheitsorientierte Prinzipien (Lotterie, Rotation), zeitbasierte Konzepte (Warteschlangen) personenabhängige Kriterien (Alter, Geschlecht, Anzahl Geschwister) und Bedarfsorientierten Konzepte (Wohlfahrt, Effizienz) Sowie aus Kombinationen Dieser Ansätze (zum beispiel Punktebewertungssysteme). Im Plan Ergebnis Wettervorhersage verlangt Elster Darauf, Dass die aufgrund der notwendigkeit Rechtfertigung eines Trends zum Einfacher zunehmenden Ablösung Verteilungskriterien Methoden des Durch zu Verfahrensgerechtigkeit beobachten sei.

Pierre Bourdieu

Der französische Soziologe Pierre Bourdieu hat insbesondere mit Seinen Arbeits Die Feinen unterschiede und Das Elend Welt der empirischen Studien zur Erforschung Sozialer Tatsachen , die auf Ungerechtigkeit verwitterte Anforderungen fect erklärt.

Bourdieus Theorie des Sozialen Ungleichheit heraus Arbeiten that der individuellen Leben Stil von dem zu Einer Zugehörigkeit Sozialer Klasse abhängt. Diese wiederbelebende Klasse, die über kulturelles und ökonomisches Kapital rebelliert, ist um soziale Abgrenzung bemüht. Die mittlere Gruppe malt in einem abnehmenden Umfang um kulturelles und ökonomisches Kapital. Ihr Ziel ist die Nachahmung der Oberklasse. Derjenige, der Arbeitstätigkeit in ihrem Leben praktiziert. Die Sozialstrukturführt zu einem Habitus , der sich in bestimmten kulturellen Praktiken niederschlägt.

Befragungsergebnisse in Deutschland

Das Sozio-ökonomische Panel

Eine Sonderumfrage im Rahmen des Sozio-ökonomische Panels im Jahr 2003 wettet für Deutschland die Auffassung, that Gleichheit, Leistung und von der bedürfnisse bevölkerung als gleichzeitig nebeneinander Gültige Gerechtigkeitskriterien betrachtet war. [20]

  • Die Aussage „Soziale Gerechtigkeit means that all Burger, Lebensbedingungen HaBen Gleichen.“ Stimmt voll 33% und 34% eher zu.
  • Die Botschaft „Ein Anreiz für Leistung arbeitet für die Nonne dann, wenn Unterschichten im Einkommen groß genug sind.“ Stimuliert 28% und 42% weiter zu.
  • Die Aussage „ein Staat [soll] für alle einen Mindestlebensstandard garantieren.“ Stimulation 53% voll und 30% eher zu.

Für alle drei Positionen gibt es eine Antwort.

In Einer weitere Sonderumfrage im Rahmen der SUPPE aus dem Jahr 2006 Spricht ich Eine deutliche Mehrheit der Deutschen für Eine der Ausweitung Chancengerechtigkeit in hinblick auf den zugang zum Arbeitsmarkt und zu der Staatlichen Sozialleistungen auf der Ebene aus der Europaischen Union. [21]

Gerechtigkeit als innererisches Problem

In Deutschland Wurde zum Thema „Gerechtigkeit als internes deutschen Problem“ Befragung Eines von 2500 Personen in den jahren 1996 und 1998 durchgeführt. [22] Die Studie ergebnisse of this diejenigen waren , die folgt zusammengefasst: [23]

  1. Ost- und Westdeutsche schätzen, das war die deutsche Demokratische Situation im Osten als betrügerischer Richter, erklärte Schlechterstellung des Ostens als unakzeptables Gericht.
  2. Westdeutsche haben ein besseres Bild von den Ostdeutschen als von sich selbst. Bei Ostdeutschen ist es umgekehrt. Ihr Bild von sich fällt deutlich positiv aus wie ihr Bild von Westdeutschen.
  3. Im Vergleich zu Westdeutschen sind Ostdeutsche nach objektiven Kriterien im Berufsleben vielfältig einsetzbar.
  4. Mit Blick auf die Situation im Berufsleben in Ost und West, beide Gefühle Angst und Hoffnungslosigkeit. Beide sind im Wesentlichen stärker ausgeprägt als im Westen.
  5. Die Lebenszufriedenheit Ostdeutschers ist in Schielen schoeter als jene Westdeutscher. Allerlei Dinge, die gut laufen und die in den Landsteilen gleich gut wirken.
  6. Das allgemeine Wohlbefinden sinkt in DEM Maße, sterben in DM sich Eine Person über Zukunft im Berufsleben ängstigt und auf die besseren Beruflichen andere bedingungen im neidisch ist Grundstück Hanglage. Auch über gute Schuldgefühle besitzen berufliche möglichkeiten bedeuten ein Risiko für Gesundheit sterben seelische. Stolz gute berufliche Situation im eigenen Land Slope hing Auf dem ging Schützt Krawatte Wohlbefinden. Diese Zusammenhänge Jungsauen in Ost und West.
  7. Weiterhin die Seelische Gesundheit hangt von der von Lebenszufriedenheit vier wichtige Leben bereiche ab: Zufriedenheit des mit mir selbst, mit der der Zufriedenheit persönlichen Berufliche Situation, der mit der Zufriedenheit entsprechende Gesundheit, der mit der Zufriedenheit Partnerschaft oder Ehe.
  8. Schließlich Trägt das Bild, das von den Menschen Mitmenschen im eigenen Land Slope Hut, zur seelischen Gesundheit bei. Ein Kollektives Selbstbewusstsein Schutzt Wohlbefinden binden. Of this zusammenhang möglicherweise Erklärt den über Rasch tritt Befund that Ostdeutsche trotz Grosserer objektiver und nicht Weniger Subjektive Belastungen Seelisch Sind gesund als Westdeutsche. Kompensierend Wirkt bei Ostdeutschen möglicherweise Krawatte ausgeprägt Kollektive Selbstbewusstsein.
  9. Im Rückblick ist das Wohlbefinden West-Deutsche während der Letzten Zehn Jahre kontinuierlich gestiegen. Bei Ostdeutschen gibt es EINEN Einbruch in den jahren 1991 und 1992. Seitdem stieg Krawatte Wohlbefinden kontinuierlich ein.
  10. Zwischen Gerechtigkeitsurteilen Gefühlen und Besteht ein deutlicher zusammenhang: Wer die entsprechende Land Gerade im Beruflichen Kauf Unger jedoch und Neid Angst weise als benachteiligt erlebt, reagiert mit den. Da this beide Gefühle with the der Allgemeinen Wohlbefinden seelischen Gesundheit und BESONDERS eng zusammenhängen, kann geschlossen werden: wahrgenommene Ungerechtigkeiten im wiedervereinigten Deutschland gefährden die Gesundheit Seelische.
  11. Schuldgefühle Weisen Relativ- Besseren Beruflichen bedingungen im eigenen Land Slope motivieren Drüsen Westdeutsche und zu Solidarität Verzichtsbereitschaft zugunsten von Ostens.

Weitere Erhebungen zur Ungleichheit

Weitere Untersuchungen zur Sozialstruktur basieren auf der Wohlfahrtssurvey und der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe . Die Faszination von Angola in der Ungleichheit in Deutschland, in der der Schouwunkt auf der Erfassung der Lebenslage von der Untersuchung der Armut in Deutschland verfolgt wird. Eine systematische Auswertung erfolgt in den Armuts- und Reichtumsberichten der Bundesregierung. [24]

Weitere empirische Befunde

Nach David Miller kommt keine Gerechtigkeitsforschung ohne eine zugrunde liegende, nur implizite Rechtstheorie aus. Andererseits jeder Richter Theorie eine Überprüfung und empirische Forschungsergebnisse, wenn sie der Praxis steht. Bei der Entwicklung Wadenfänger Gerechtigkeitstheorie unter zu diesem Zweck Miller suchte Eine vielzahl mehr empirische Studien, aus Gründen dort einig Allgemeinen ERGEBNISSE ableitet. [25]

Nach Miller zeigen, dass empirische Studien, dass in der Praxis

  1. pluralistische Gerechtigkeit-zu-Gerechtigkeit wurden bezeichnet, und
  2. die Orientierung eines Gerechtigkeitsgrundsätzen vom sozialen Kontext hängt.

Sie unterschieden sich empirisch von Studien führen zu folgenden allgemeinen Aussagen:

  • „Es ist wahrscheinlich, Dass Sowohl die Vorstellungen von Einer verteilung angemessene wie Auch stirbt Diese Vorstellungen zugrunde liegen intuitive zuordnet tatsächlichen Verteilungspraktiken von Gut zu Gut Drüsen variieren.“ [26]
  • Im Fall der unterschiedlichen Leistungen wird auf die Mikroebene Gerechtigkeit über die Verdienste des Dienstes, allerdings mit Einschränkungen.
    • „Du Gruppensolidarität entsteht mehr, Desto Stärker verschiebt sich in RICHTUNG , die verteilung gleichheit favorisierte.“ [27]
    • Belohnung hänge auch von der Anstrengung ab, mit der Person eine Leistung entsteht. [28]
    • Das Prinzip der Gleichheit buchstabiert in einer langen Engelgruppe eine gewichtigere Rolle als in temporären Gruppen. [29]
    • Gruppen mit einer Diskussion über Verteilungsprinzipien tendieren sich zur Gleichheit. [30]
    • Die Präferenz einer Gruppe hängt von ihren Zielvorgaben ab. Bei Effizienzsteigerung als Seele Wird das Leistungsprinzip bevorzugt, bei Gruppe Harmony als Zielsetzung dominiert Krawatte Gleichheitsprinzip. [31]
    • Befähigung für sich nicht erfüllt noch keinen höheren Anspruch auf Verdienst. Es muss Anstrengung hinzukommen. [32]
  • Insgesamt stößt das Leistungsprinciple auf breite Zustimmung, was in Bezug auf die Höhe der Erhebungen bei den moodestens 70% betrug. [33]
  • Verschiedene Studien zeigen, stirbt Dass als akzeptabel angesehenen Ungleichheit niedriger sind (Einkommensverhältnis von 12: 1 beim Vergleich Eines Fahrstuhlführer mit Einem oder Rechtsanwalt Top-Manager), wie sie in der Wirklichkeit tatsächlich bestehende Verhältnisse. [34]
  • Unterschiedliche Bildung ist bei der Arbeit Gleicher Art kein Grund für ungleiches Einkommen. [35]
  • Im gegensatz zu Bedürfnissen Sind kein vorliebes Kriterium für Eine Gerechte verteilung. [36]
  • Bei Einer bedarfsorientierten Umverteilung Mindeststandards Ist zu der Effizienz beachten (zum beispiel in der Versorgung Medizinische). [37]
  • Grundlegend ist eine Grundversorgung, die nicht für ihren Lebensunterhalt sorgt, kann aber auch mit Einschränkungen abgeschlossen werden. [38]
    • Wiegen den Weg Faulheit und Ziellosigkeit wird nicht akzeptiert. [39]
    • Unabhängig vom sozialen Status gab es relativ einheitliche Vorstellungen, Lebensstandard wurde genannt . [40]
  • Gerichtliche Eigentumsansprüche (Allerdings nicht allein) sind Eigeninteresse und sind adaptiv (Spiegel in der Verwaltung der breiteren Öffentlichkeit). [41]
    • Working Workers for Working Workouts, was bedeutet, dass die Akademikerverbände wesentlich leistungsfähiger sind. Qualität, Produktivität, Verantwortung und Bedeutung der Aufgabe. [42]
    • Wähend Einigkeit überüber arbeitet, das ist eine Lohendifferenzierung ueberhaupt gegeben, ist das Ausmass umstritten. [43]
    • Höhergestellte zeigen den Einfluss von persönlicher Verantwortung für Armut und Reichtum, während Schlechtergestellte eher Strukturelle Merkmale , die Chancenungleichheit heranziehen. [44]

Zum Verhältnis von normativen Theorien und empirischen Forschung

Sowohl für sterben Vertreter von Gerechtigkeitstheorien als Auch für Vertreter der empirischen Gerechtigkeitsforschung ist von Interesse, ob und in welchem umfang Gerechtigkeitstheorien Eine Entsprechung im Alltäglichen Deschamps von bevölkerung HABEN can sterben. Es ist der Fall ist, müssen Judicity Theory bestimmte Anforderungen erfüllen: [45]

  • Adäquatheit Die in der normativen Theorie vorgesehenen Verteilungsmechanismen ausgestaltet Müssen so sein, that sie auf sterben tatsächlichen gesellschaftlichen Konstellationen Sozialstrukturen anwendbar und Sindh.
  • Akzeptierbarkeit: Eine eine moralische werte orientierte Theorie Kann nur für vernünftige Personen Anerkennung Bern,, ideal für nachvollziehbar, kohärent moralisch akzeptabel und ist.
  • Anwendbarkeit: Theorie Eine der Gerechtigkeit ist nur Dann Sinnvoll,, ideal für im Rahmen von Politischen entscheidungen als richtlinie Kann dienen. Aufgrund der Praxis Politischen Durcheinander der Theorie Erwartet Schweiß that auf ihre entscheidungen grundlage auf bei Personen Stimmberechtigten Zustimmung Stoßen betroffen.

Die Grundlagen der Zusammenarbeit von normativen Theoretikern und Gerechtigkeitsforschern ist der Zusammenhang mit dem Begriff der Gerechtigkeit. In diesem Fall sind die normativen Theorien als Konstituenten der Unberechtigtheit und der moralischen Regel zugrunde. Weiterhin leitet er normative Urteile zur Auslegung von Verträgen und Belegen ab. In der Gerechtigkeitsforschung denkt das Gericht, dass die Befragte tatsächlich etwas verstehen. Diese empirischen Fragen enthalten „das Gericht“ oder „ungear“ als Stimulus , ohne Vorgaben über den Begriffsgehalt zu machen. [46]

Das Experiment von Fröhlich / Oppenheimer

Ein konkretes Experiment zur Überprüfung der Theorie Gerechtigkeit von John Rawls Würde von Norman Frohlich und Joe A. Oppenheimer durchgeführt. [47] In diesem Experiment Haben Versuchsgruppen sie Mehrere between vier Verteilungsprinzipien zu Entscheiden:

  1. Maximierung des Laagsten Einkommen
  2. Maximierung des Durchschnittseinkommens
  3. Maximierung des Durchschnittseinkommens bei Gewährleistung eines Minderesteinkommens
  4. Maximierung des Durchschnittseinkommens bei einem maximalen Abstand zwischen dem höchsten und niedrigsten Einkommen

Falls die Gruppe sich auf ein Prinzip bezieht, wurde sie zu einem Zeitpunkt, zu dem sie einen bestimmten Betrag unter den Mitgliedern zu verteilen hat. Als wirbet Bethielt, wurden sie entlassen. Andernfalls sollte auch das Verteilungsprinzip durch Los festgelegt werden. Zumeist Wird im Plan Ergebnis erreicht und Eine ganz Einigkeit Schaukel über das Prinzip, das einen Stein Geist Bowls gewährleistet (Nr. 3), ausgewählt. [48]

Damit wurde das Differenzprinzip von Rawls (Nr. 1) Ende Nichte favorisiert. Auch die uneinschränkte Nutzenmaximierung des Utilitarismus (Nr. 2) fördert erdrosselte Nichte. Allerdings schweißt Rahmenbedingungen des Experiments Keinen eindeutigen zu Schluss. Zu einem abstrahieren reale Personen entgegen den Anforderungen von Rawls, im Zuge der Entscheidungssituation nicht von ihren individuellen Fähigkeiten. Zum anderen waren die Probanden ganz über den Studenten, so dass im Experiment keine neutrale, repräsentative Sozialstruktur gegeben wurde.

International Social Justice Projekt

Einstellungen zur Einkommensenerlichkeit (ISJP 1991)
gerecht /
tatsächliches
Einkommen
Arbeiter
Gerichte /
tatsächliches
Einkommen
Vorstand
Ist-Beziehung
Arbeiter /
Vorstand
Soll-Beziehung Veränderung ist
zu Söll
westliche Länder
USA 1,363 0.815 0.230 0,319 +0,089
Japan 1,321 0,891 0,158 0,261 +0,105
Deutschland (West) 1,353 0.860 0,136 0,243 +0,107
Niederlande 1,273 0.83 0.207 0,353 +0,146
Großbritannien 1,411 0.721 0,153 0,319 +0,166
osteuropäische Länder
Tschechische Republik 1.433 1.484 0.236 0,362 +0,126
Deutschland (Ost) 1,328 0.700 0,180 0,338 +0,180
Polen 2.200 1.002 0,266 0,478 +0,252
Ungarn 1.793 0.710 0,165 0.423 +0,258
Russland 2,344 1,426 0,293 0.463 +0.170
Slowenien 2,451 0,988 0,099 0,344 +0,245
Slowakische Republik 1.789 0,977 0,244 0,478 +0,254
Bulgarien 2.177 1,167 0,348 0,652 +0,304
Estland 5,288 1.508 0,262 0,638 +0,376

Das Projekt zur internationalen Sozialen Gerechtigkeit (International Social Justice Project) ist ein internationales Forschung Projekt mit Beteiligung von Wissenschaftlern aus zwölf ländern. [49] Forschung Ist gegenstand , die einzelnen up einstellungen der zur bevölkerung Sozialer, ökonomisch Politische Gerechtigkeit und in den Beteiligten zwölf länder. Hierzu Wurde im Jahr 1991 Ein Grundlegende Befragung durchgeführt das mit Einer Kontrollbefragung im Jahr 1996 Werden ergänzt. In Deutschland ereifgten weitere Erhebungen in den Jahren 2000 [50] und 2004. [51]

Ein ausgeglichener Analysebereich von ISJP ist die frage nach dem setting zur Einkommensgerechtigkeit . Dabei gerechnet wird in der Befragung von 1991 und das die tatsächlich wahrgenommene als Gericht eingeschätzte Einkommen Eines Vorstandsvorsitzenden und das Ein Arbeiter gegenübergestellt. Die Ergebnisse in den unteren Ländern sind in der nebenstehenden Tabelle zusammengefasst. [52]

In allen Ländern sucht die Befriedigung einer Ehe die erste Verbesserung der Gerechtigkeit zu sein. Dabei erwürgt er in den osteuropäischen Ländern der Aufhebungsbedarf höher eingeschätzt. Hervorstehend ist Estland mit einer als notanglen Angehenen Anhebung um den Faktor fünf. In der Westlichen ländern und Einigen in osteuropäischen ländern Datei, die Auffassung, Dass Vorstandsgehälter für rechtmäßige verteilung Eines um 20% bis 30% abzusenken Ist sterben. In anderen osteuropäische Ländern, insbesondere in der Tschechischen Republik. In Russland und Estland, würde auch der Vorstandsvorsitzenden Einkommenszuwachs zugestanden ein, mit ausnahme der allerdings die Republik tschechischer Niedriger ausfällt als der rechtmäßige Einkommenszuwachs Arbeiter Eines.

In den Spalts sind vier von uns direkt miteinander verbunden. Der Vergleich Soll zu Ist ist in allen Ländern, das heißt zum Beispiel der Arbeiter günstige Beziehung als Gericht. Die Schwankungsbreite hat in Japan eine Rendite von 26,1% und in Bulgarien und Estland von 60%.

Of this Plan Ergebnis der ISJP-Befragung deutet Darauf hin that sterben Befragten mehrheitlich für das Prinzip der Gleichheit eintreten. Zumindest Weicht die Gegenüber DM Plan Ergebnis von Experiment Frohlich / Oppenheimer dahingehend ab that bei der Oberen Einkommen Einer begrenzung und sogar Eine Kürzung als Gericht angesehen Wird. Stefan Liebig wies darauf hin, dass die Erhebungsbedingungen der Studien gleich sind. Im Experiment von Frohlich / Oppenheimer-Position Teilnehmer ähnlich Wie bei Rawls vor Einem Schleier des Nichtwissens.. Entwickeln Sie ein Modell für Eine Gerechte verteilung, ohne löschen Welchen Anteil am zu verteilenden Betrag erhält sie tatsächlich Würde. In dieser Situation wirkte eine ungleiche Verteilung als Chance und nicht als eine unquote. Bei einer Betrachtung, die in der Realität Gesellschaft tatsächlich einnimmt. Durch Berücksichtigung einer stärkeren gleichwertigen Verteilung erhöht sich für die Anzahl der Benutzer eine Verbesserung. „Das Vermutung liegt so schnell und nahe that sterben Gesetz über die klassischen Instrumente der Einstellungsforschung erhobenen Daten von fiel Starker, persönlichen Präferenzen‚beeinflusst Sind für sterben stirbt experimentieren up ergebnisse und von Frohlich Oppenheimer schreit.“ [53]

Literatur

  • Morton Deutsch : Distributive Gerechtigkeit. Eine sozialpsychologische Perspektive. Yale University Press, New Haven, 1985, ISBN 0-300-03290-0 .
  • Ulrich Druwe , Volker Kunz (Hrsg.): Politische Begründung. Leske + Budrich, Recharge 1999, ISBN 3-8100-1982-8 .
  • Jon Elster : Lokale Justiz. Wie die Institutionen knappe Güter und notwendige Belastungen zuordnen. Russell Sage Foundation, New York NY 1992, ISBN 0-87154-231-5 .
  • Stefan Emperter, Robert B. Vehrkamp (Hrs.): Soziale Gerechtigkeit – eine Bestandsaufnahme Verlag Bertelsmann-Stiftung, Gütersloh 2007, ISBN 978-3-89204-925-8 .
  • George C. Homans : Elementarforms soziales Verhalten. Westdeutscher Verlag, Köln ua 1968.
  • Melvin J. Lerner: Der Glaube an eine gerechte Welt. Eine grundlegende Täuschung. Plenum Press, New York NY ua 1980, ISBN 0-306-40495-8 .
  • Stefan Liebig , Holger Lengfeld ( Hrs .): Interdisziplinäre Gerechtigkeitsforschung. Zur Verknüpfung empirischer und normativer Perspektiven. Campus-Verlag, Frankfurt am Main 2002, ISBN 3-593-37012-3 .
  • Gerold Mikula (Hrsg.): Gerechtigkeit und soziale Interaktion. Experimentelle und theoretische Beiträge aus der psychologischen Forschung. Huber, Bern ua 1980, ISBN 3-456-80707-4 .
  • David Miller: Grundsätze soziale Gerechtigkeit (= Theorie und Gesellschaft 58). Campus-Verlag, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-593-38152-7 .

Weblinks

  • Jon Elster : Die empirische Studie der Gerechtigkeit , Kapitel 4: David Miller und Michael Walzer (Hrs.): Pluralismus, Gerechtigkeit und Gleichheit, Oxford University Press, Oxford 1995, 81-98
  • Otfried Höffe, Stefan Liebig, Bernd von Maydell: Fachgespräch Gerechtigkeit (PDF, 2.0 MB), Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Berlin 2006
  • Ben Jann: Lohngerechtheit und Geschlechterdiskriminierung: Experimentelle Evidenz (PDF, 108 kB)
  • Ruth Klendauer, Bernhard Streicher, Eva Jonas, Dieter Frey: Fairness und Gerechtigkeit , in: Hans-Werner Bierhoff, Dieter Fry (Hrsg.): Handbuch der Sozialpsychologie und Kommunikationspsychologie, Hogrefe, Göttingen 2006
  • Forschungsberichte der Arbeitsgruppe Verantwortung, Gerechtigkeit, Moral
  • Justice Psychology Justice Psychologie
  • Manfred J. Schmitt: Abriß der Gerechtigkeitspsychologie (PDF-Datei; 137 kB)
  • Internationale Gesellschaft für Gerechtigkeitsforschung (englisch)

Einzelstunden

  1. Hochspringen↑ Stefan Liebig und Holger Lengfeld: Gerechtigkeit als interdisziplinäres Projekt, in: Stefan Liebig und Holger Lengfeld (Hrsg.): Interdisziplinäre Gerechtigkeitsforschung. Zur Perspektive empirische und normative Perspektiven , Campus, Hamburg 2002, 7 – 20, hier 8
  2. Hochspringen↑ Stefan Liebig: Modelle und die Befunde empirische Gerechtigkeitsforschung in Deutschland und am beispiel der Einkommens- Steuergerechtigkeit in Stefan Empter und Vehrkamp Robert B. (Hrsg.): Soziale Gerechtigkeit – eine Bestandsaufnahme , Bertelsmann Stiftung, Gütersloh 2007, 111-135 , hier 111 ( Online Version )
  3. Hochspringen↑ „Der Ausgangspunkt sozialpsychologischen und die soziologische empirische Gerechtigkeitsforschung Ist Die Kraft von motivtionale Ungerechtigkeitserfahrungen, dh die Frage DANACH, inwieweit Ungerechtigkeitserfahrungen Eulen Gerechtigkeits- BZW. Ungerechtigkeitswahrnehmungen des Handelns von Personen beeinfussen. „, Kerstin Haase: Gerechtigkeit und Unparteilichkeit. Zum Verhaltnis von und normativen empirischen Theorien der Gerechtigkeit, in Stefan Liebig und Holger Lengfeld (Hrsg.): Interdiziplinäre Gerechtigkeitsforschung. Zur Verknüpfung empirischer und normativer Perspektiven , Campus, Hamburg 2002, 53-75, hier 54-55
  4. Hochspringen↑ Christine Porschke & Erich H. Witte: Psychologische Faktoren der gesetzlichen Justiz
  5. Hochspringen↑ Christof Mandry : Bild und Rechtfertigung (PDF-Datei, 290 kB) und Jürgen Oelkers: Bildung und Rechtlichkeit (PDF-Datei; 359 kB)
  6. Hochspringen↑ Detlef Schwefel:Recht und Freiheit (PDF-Datei; 111 kB), in: Razum, Oliver ua (Hrsg.): Globalisierung – Gerechtigkeit – Gesundheit. Eine internationale verständliche Einführung in Public Health. Hans Huber Verlag, Bern 2006, 65-78
  7. Hochspringen↑ Johannes Schwarze:Richter Löhne? (PDF-Datei; 230 kB) Eine empirische Analyse subjektiver Erwerbseinkommen
  8. Hochspringen↑ Stefan Liebig: Empirische Gerechtigkeit , ISGF-Arbeitsbericht 41 , 2
  9. Hochspringen↑ Clara Sabbagh: Eine Taxonomie normativer und empirischer Theorien der Verteilungsgerechtigkeit, in: Liebig / Lengfeld, 23 – 52
  10. Hochspringen↑ Henning Adam und Catrin Yazdani: Psychologische Gerechtigkeitsforschung in: Ulrich Druwe / Volker Kunz (Hrsg.): Cosmopolitan Gerechtigkeit , Leske + Budrich, Lade 1999, 145-166, hier 147
  11. Hochspringen↑ George C. Homans: Elementarforms soziales Verhalten , Westdeutscher Verlag, Opladen 1968
  12. Hochspringen↑ J. Stacy Adams: Inequity in sozialen Austausch in Leonard Berkowitz (Hrsg.): Fortschritte inExperimental Social Psychology, Band 2, Academic Press, New York 1965, 267-300 Eulen: Elain Walster und G. William Walster : Gerechtigkeit und soziale Gerechtigkeit . Journal of Social Issues 31, 1975, S. 21-43
  13. Hochspringen↑ Darstellung nach Kerstin Haase: Gerechtigkeit und Unparteilichkeit. Zum Verhaltnis von und normativen empirischen Theorien der Gerechtigkeit, in Stefan Liebig und Holger Lengfeld (Hrsg.): Interdiziplinäre Gerechtigkeitsforschung. Zur Verknüpfung empirischer und normativer Perspektiven , Campus, Hamburg 2002, 53-75, hier 64-65
  14. Hochspringen↑ William Austin und Elaine Hatfield: Aktientheorie, Macht und soziale Gerechtigkeit in: (Hrsg) Gerold Mikula: Gerechtigkeit und sozialer Inter Aktion , Huber, Bern 1980, 25-68, 26-27 hier
  15. Hochspringen↑ Melvin Lerner: Der Glaube an eine gerechte Welt. Eine grundlegende Täuschung . Plenum Press, New York 1980
  16. Hochspringen↑ Stefan Liebig: Empirische Gerechtigkeitsforts
  17. Hochspringen↑ Claudia Dalbert : Die Allgemeine Gerechte-WeIt-Skala (PDF-Datei; 230 kB)
  18. Hochspringen↑ Gerald S. Leventhal: Es geht nicht nur um Fairness. Eine Theorie der Verteilungspräferenzen, in: Gerold Mikula (Hrsg.): Gerechtigkeit und soziale Interaktion , Huber, Bern 1980, 185 – 250
  19. Hochspringen↑ Jon Elster: Lokale Justiz. Wie die Institutionen knappe Güter und notwendige Lasten zuordnen, New York 1992
  20. Hochspringen↑ Peter A. Berger: Deutsche Ungleichheiten – Eine Skizze in: Aus Politik und Zeitgeschichte , 28-29 / 2005, 7-8 ( Online , PDF-Datei, 2,97 MB)
  21. Hochspringen↑ Jürgen Gerhards und Holger Lengfeld: Europäisierung aus Sicht der Bürger von Gerechtigkeit (PDF-Datei, 2,32 MB), in: Sozialer Gerechtigkeit , Aus Politik und Zeitgeschichte 47/2009 vom 16. November 2009, 21-26
  22. Hochspringen↑ Manfred Schmitt, Leo Montada & Jürgen Maes: Gerechtigkeit als innerer Fehler: Abschlussbericht an die DFG (PDF-Datei; 442 kB)
  23. Hochspringen↑ Pressemitteilung
  24. Hochspringen↑ siehe Linksammlung bei Sozialpolitik aktuell
  25. Hochsprünge↑ David Miller: Grundsätze soziale Gerechtigkeit, Campus, Frankfurt 2007, Kapitel 4: „Verteilungsgerechtigkeit: War das Leute überber denken“, 104-138
  26. Hochspringen↑ David Miller: Grundsätze soziale Gerechtigkeit, Campus, Frankfurt 2007, 106 mit Verweis auf Michael Walzer: Sphären der Gerechtigkeit. Ein Plädoyer für Pluralität und Gleichheit. Campus, Frankfurt, New York 2006, ua Jon Elster: Lokale Justiz. Wie die Institutionen knappe Güter und notwendige Lasten zuordnen, New York 1992
  27. Hochspringen↑ Miller 107 unter BEZUG auf: William I. Griffith, Jane Verkauf: Die Auswirkungen des Wettbewerbs auf Verteilern Einstellungen für contributive und Vergeltungsjustiz Regeln, in: European Journal of Social Psychology, 18, 1988, 443-455; Morton Deutsch: Verteiler- Justice, Yale University Press, New Haven 1985; Melvin J. Lerner: Das Justiz Motiv „Eigenkapital“ und „Parity“ bei Kindern, in: Journal of Personality and Social Psychology, 29, 1974, 539-550
  28. Hochspringen↑ Miller 108, auf Hinweis: Egon Kayser, Helmut Lamm: kausale Erklärung von Leistungsunterschiede auf Verrechnungen unter Freunden, in: Journal of Social Psychology, 115, 1981, 73-81
  29. Hochspringen↑ Miller 108, mit Verweis auf: Rolled Mikula: Zur Rolle der Gerechtigkeit bei der Zuteilungsentscheidung, in: ders. (Hrsg.): Gerechtigkeit und soziale Interaktion, Hans Huber, Bern 1980
  30. Hochspringen↑ Miller 108, Morton English: Distributive Gerechtigkeit, Yale University Press, New Haven 1985, Kapitel 10
  31. Hochspringen↑ Miller 109 unter Verweis auf Gerald S. Leventhal: Die Verteilung von Belohnungen und Ressourcen in Gruppen und Organisationen in Leonard Berkovitz, Elaine Walster: Advances in Experimental Social Psychology, Academic Press, New York 1976
  32. Hochspringen↑ Miller 109, dort Erläutert stirbt anhand Einer über Studien Hochsprungleistungen bei Gerald S. Leventhal, James W. Michaels: Locus von Ursache und Aktien Achse Bestimmungsfaktoren der Reward Verrechnungen, in: Journal of Personality and Social Psychology, 17, 1971, 229- 238
  33. Hochspringen↑ Miller 111 unter Hinweis auf følgende Studien: Adam Swift, Gordon Marshall, Carol Burgoyne, David Routh: Verteiler- Justice: Macht eswas die Leute denken, in: James R. Klügel, David S. Mason, Bernd Wegener (Herausgeber .): Soziale Gerechtigkeit und politischer Wandel, Aldine de Gruyter, New York 1995, 29; Tom W. Smith: Soziale Ungleichheit in Cross-nationalen Perspektiven, in: Diane F. Alwin (Hrsg.): Einstellungen zu Ungleichheit und die Rolle der Regierung, soziales und kulturelles Planungsamt, Rijswijk 1990; Stefan Svallfors: Dimensionen der Ungleichheit: Ein Vergleich von Einstellungen in Schweden und Großbritannien, in: European Sociological Review, 9, 1993, 272
  34. Hochspringen↑ Miller 113, Sidney Verba, Gary R. Orren: Gleichheit in Amerika: Der Blick auf die Spitze, Harvard University Press, Cambridge 1985, Kapitel 8
  35. Hochsprünge↑ Miller 114, James D. Klügel, Eliot R. Smith: Überzeugungen über Ungleichheit: Die Ansichten der Amerikaner über das, was sein soll und was sein sollte, Aldine de Gruyter, New York 1986, 113
  36. Hochspringen↑ Miller 118
  37. Hochspringen↑ Miller 118, Menahem E. Yaari, Maya Bar-Hillel: Zum Teilen gerecht, in: Social Choice and Welfare, 1, 1984, 1-25
  38. Hochspringen↑ Miller 120, Herbert McClosky, John Zaller: Das amerikanische Ethos: Öffentliche Einstellungen zu Kapitalismus und Demokratie, Harvard University Press, Cambridge, 1984, 272; Peter Taylor-Gooby: Öffentliche Meinung, Ideologie und staatliche Wohlfahrt, Routledge und Kegan Paul, London 1985
  39. Hochspringen↑ Miller 120
  40. Hochspringen↑ Miller 121, Joanna Mack, Stewart Lansley: Großbritannien, Allen und Unwin, London 1985, Kapitel 2
  41. Hochspringen↑ Miller 132
  42. Hochspringen↑ Miller 127, Jon Elster: Der Zement der Gesellschaft. Eine Studie der sozialen Ordnung, Cambridge University Press, London 1989; Geir Hoegsnes: Lohn, Tarifverhandlungen und Normen der Fairness. Ein theoretischer Rahmen zur Analyse der norwegischen Lohnbildung, in: Acta Sociologica, 32, 1989, 339-357; Richard Hyman, Ian Brough: Soziale Werte und industrielle Beziehungen, Blackwell, Oxford 1975; Jonathan Kelly, Mariah DR Evans: Die Legitimation der Ungleichheit: Arbeitseinkommen in neun Nationen, in: American Journal of Sociology, 99, 1993, 75-125
  43. Hochspringen↑ Miller 128, Jonathan Kelly, Mariah DR Evans: Die Legitimation der Ungleichheit: Arbeitseinkommen in neun Nationen, in: American Journal of Sociology, 99, 1993, 107 und 116
  44. Hochspringen↑ Miller 132, James D. Klügel, Eliot R. Smith: Glaube über die Ungleichheit: Die Ansichten der Amerikaner über das, was sein soll und was es sein sollte, Aldine de Gruyter, New York 1986, Kapitel 3 und 4
  45. Hochspringen↑ Stefan Liebig und Holger Lengfeld: Gerechtigkeit als interdisziplinäres Projekt, in: Stefan Liebig und Holger Lengfeld (Hrsg.): Interdisziplinäre Gerechtigkeitsforschung. Zur Perspektive empirische und normative Perspektiven , Campus, Hamburg 2002, 7 – 20, hier 10-12
  46. Hochspringen↑ Stefan Liebig: Justizund Recht , Stefan Liebig und Holger Lengfeld (Hrsg.): Interdisziplinäre Gerechtigkeitsforschung. Zur Verknüpfung empirischer und normativer Perspektiven , Campus, Hamburg 2002, 77-102, hier 82-83
  47. Hochspringen↑ Norman Fröhlich und Joe A. Oppenheimer: Die Wahl der Gerechtigkeit. Ein experimenteller Ansatz zur Ethischen Theorie, University of California Press, Berkeley 1992
  48. Hochspringen↑ Gruppen haben generell eine Bodenbeschränkung gewählt. Die Gruppen wollten der schlechtesten Person garantiert werden – dieser Boden sollte als Sicherheitsnetz für alle Individuen dienen. Aber nachdem diese Einschränkung gesetzt wurde, wollten sie Anreize beibehalten, um die Produktion zu maximieren und damit das Durchschnittseinkommen zu steigern. Nur gelegentlich gab es ein anhaltendes Interesse an der Einführung einer Einkommensobergrenze (eine Reihe von Zwängen). „, Norman Fröhlich und Joe A. Oppenheimer: Die Wahl der Gerechtigkeit. Ein experimenteller Ansatz zur ethischen Theorie, University of California Press, Berkeley 1992, ist verantwortlich für: Stefan Liebig: Justizinstitutionen und Rechtsträger, in: Stefan Liebig und Holger Lengfeld (Hrsg.):Interdisziplinäre Gerechtigkeitsforschung. Zur Perspektive empirische und normative Perspektiven , Campus, Hamburg 2002, 77-102, hier 84
  49. Hochspringen↑ Internationales Projekt für soziale Gerechtigkeit
  50. Hochspringen↑ Empirische Analysedes Gerichtshofesder Bundesrepublik Deutschland
  51. Hochspringen↑ Stefan Liebig, Jürgen Schupp: Entlohnungsberechtigung in Deutschland? (PDF-Datei; 623 kB), in: DIW Wochenbericht 47/2004
  52. Hochspringen↑ Darstellung und Daten nach Stefan Liebig: Gerechtigkeitseinstellungen und Gerechtigkeitsurteile in Stefan Liebig und Holger Lengfeld (Hrsg.): Interdiziplinäre Gerechtigkeitsforschung. Zur Verknüpfung empirischer und normativer Perspektiven, Campus, Hamburg 2002, 77-102, hier 84-85
  53. Hochspringen↑ Stefan Liebig: Justizund Recht , Stefan Liebig und Holger Lengfeld (Hrsg.): Interdisziplinäre Gerechtigkeitsforschung. Zur Perspektive empirische und normative Perspektiven, Campus, Hamburg 2002, 77-102, hier 86

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