Identitätspolitik

Der Begriff Identitätspolitik (engl. Identitaetspolitik ) is a Zuschreibung für politisches Handeln, bei DM bedürfnisse Einer Gruppe von Menschen im Mittelpunkt spezifischen Jeweils STEHT. Angestrebt wurde die Anerkennung der jeweiligen Gruppe, die Verbesserung ihrer gesellschaftlichen Stellung und die Stärkung ihres Einflusses. Um sterben Mitglieder Einer Gruppe zu solchen identifizieren waren kulturelle , ethnische , soziale oder sexuelle Merkmale used. Menschen, die diese Eigenschaften nutzten, wurden mit der Gruppe und häusig als homogen behandelt.wurde versucht. Menschen denen Eigenschaften fehlen, wurden ausgesondert.

Der Begriff ursprünglich Wurde für linke soziale Bewegungen used, Wird aber Auch für inzwischen Argumentationen Aktionsformen und der Neuen Rechte gebraucht, die das von ETWA Identitären Bewegung .

Begriffsgeschichte, Definitionen

Der Begriff Identitätspolitik hat seinen Ursprung in den USA ( Identitätspolitik ). Aus der Neuen Sozialen Bewegungen erwuchs dort (und später Auch in Europa) eine besonderen Politik Stil, mit und Argumentationen Gruppenbildungen, der in Einem Neuen historische Weise auf Identitätsbildung zielt. In den 1980er Jahren in den USA angekommenmarginalisierte Gruppen zu Entwickeln Kollektives Bewusstsein ein, das auf den einzelnen bis Identitäten ihrer Mitglieder aufbaute. Der Beginn Kräfte Politische Bewegungen der Afroamerikaner, es folgt einen Teil des Feminist Einlösens, schwule und lesbische Gruppen, Dann amerikanische Ureinwohner, Amerikanische Asiatische hispanische und Herkunft, Alten, Obdachlose Ex-psychiatrische Patienten, mehrere Behinderte und mehr. [1]

Entsprechend Definiert Daniele Klimke im Lexikon zur Soziologie : Identitätspolitik sei ein Begriff der Kulturwissenschaften , von denen emanzipatorischen Bewegungen diskriminierter Soziale Gruppen bezeichnet , die ETWA Which Bürgerrechtsbürgerrechtsbewegung in den USA . Identitätspolitik werde Durch Die betroffenen Personen (beispielsweise Frauen, Schwule, Hindus) Auch Characterized Betrieben that sie stigmatisierende Zuschreibungen (WIE ETWA Nigger oder Kanake) übernehmen, um Ansatz bedeutung umzukehren. Identitätspolitik Konne zur Assimilierung An der Identität der Mehrheit Führen, der zum beispiel der „Homosexuell-Ehe“ , sie aber Kanns Auch Durch Überhöhung kultur eller Besonderheiten stirbt separatistische und fundamentalistische Züge annehmen. Wird die oft Geltungskraft Sozialer Unterscheidungsmerkmale (WIE ETWA Geschlecht oder Hautfarbe) von der Identitätspolitik VERSTäRKT was dann unterdrückende Gesellschaftliche Hierarchie und sterben wettet Opferrolle sterben. [2]

Allgemeiner definiert Michael Schönhut . Nach Wadenfänger Auffassung Besteht Identitätspolitik aus Bemühungen , dass Wahrnehmung Eines up kultur Kategorie oder Gruppe bei Empfehlung : Ihre Mitglieder zu beeinflussen oder stirbt Wahrnehmung seitens anderen zu steuern. Meist ginge es dabei um ansprüche oder Interesse , die von Einer Gruppe Gene Homosexuell Schiffe national Staatliche Verteilungskonflikte Sind leicht durchzusetzen. Identitätspolitik bedeuten Immer eine bewusst gesetzte Grenzziehung between DM Aneignung (die gehört dazu) und DM Andere (welche ausgeschlossen Ist). Ein Wichtiges Element sei dabei Festschreibung die der anderen auf seine Andersartigkeit BZW. Die eigenen inneren Differenzen waren nivelliert. [3]

Bewertungen

Christoph Junke betont that Identitätspolitik Schutz vor der verletzen herr Mehrheit Quelle von und sein Selbstbewusstsein Konne. DAMIT sei sie eine geradezu notwendige Ausgangspunkt Jeder Politisierung und Notwendige Vorbedingung poli praktische Selbstorganisation und Behauptung: „Menschen sich ihre Sozialen wurden, Kulturellen up, Angehörige oder Politische Besonderheit, die DAMIT oftmals verbundene Ungerechtigkeit und die möglichkeiten der Gegenwehr bewusst.“ Andererseits Konne IdentitätspolitikHerr von dem Trespassing Ausgenutzt waren für Begünstigte Zwecke ihrer Herrschaft sterben. Sie Konne , in denen waren beste hende Gesellschaft integriert, Wenn Es gelingt , die Verschiedenen identitätspolitischen gegeneinander auszuspielen Gruppen und sie anzuerkennen als solche partiell. Das identitätspolitischen Gruppen setzten sich of this Gefahr selbst aus, , ideal für sich als Ausschließlich solche, das heißt abgrenzend gegen andere definieren. Ihr Kampf um Gesellschaftliche Anerkennung im Hier und Jetzt, um Gesellschaftliche Teil Habe, tendiere unter den herr verletzen Verhältnissen dazu, sich auf Kosten anderer zu bevorteilen, wenn nicht Auch Jene gesellschaftlichen Grundlagen in Frage Gestellt und metropolitan angegriffen Würden, Ansatz ureigenstes selbst Sind Produkt sie. [4]

Vorbehalt of this Wird aktuell vom Amerikanischen Politikwissenschaftler Mark Lilla zugespitzt. Es bezeichnet Identitätspolitik in den USA als „katastrophal schlechter Basis für demokratische Politik“ in dem Letzten Jahren „wäre die amerikanischen Linksliberalismus über die Fragen Ethnische, geschlechtliche und sexuelle Identität in einer art moralischer Panik all malt , die Botschaft verzerrt und ER DAMIT Waden , die möglichkeit verbaut hat, zu Einem einigenden, regierungsfähigen Kraft zu Werden. “ [5] Lilla Macht , die Identitätspolitik für den die Linking Wahlsieg Donald Trump Verantwortlich. [6]

Das begegnet Emma Dowling, Silke van Dyk und Stefanie Graefe mit der Einschätzung, binden Wörtchen Identitätspolitik sei in der current zu Einer allgegenwärtigen Chiffre DEBATTEN für Probleme der Links und ihre Verantwortung für den Erfolg des Neuen Recht avanciert sterben. Der Vorwurf, Identitätspolitik wäre partikulare Würde und DAMIT der die Universalismus Kämpfe um soziale Gerechtigkeit unter minimieren, Weisen sie zurück. ursprünglichen Impuls Vielen Sozialen Bewegungen der die heute als „identitätspolitisch“ gelabelt Würden, wäre Durchaus gesamtgesellschaftlich gewesen. [7] Mit Patricia Purtschert Argument Drüsen sie, Identitätspolitikbedeuten in Diesem gefallenen nicht gerade, „dass ich Eine Gruppe mit Empfehlung : Ihr gesellschaftlich abgesonderte spezifischen Probleme beschäftigt, Sondern Dass Aus einer marginalisierten Perspektive Missstände aufgezeigt waren, die Mitten ins Herzen der Gesellschaft führen“. [8] Die Autorin räumen jedoch ein, stirbt Dass Betonung partikularer Identitäten mitunter zum Selbstzweck würde und DAMIT die gesamtpolitischen Pulse verliere. [9]

Weblinks

  • Cressida Heyes: Identitätspolitik , Stanford Encyclopedia of Philosophy (deutsch), abgelaufen am 17. September 2017.
  • Michael Schönhuth : Identitätspolitik in: Das Kulturglossar , dort 5. Abschnitt, abgeraufen am 17. September 2017.
  • Sandro Cattacin: Lemma Identitätspolitik , Wörterbuch der Spioalpolitik, SOCIALinfo, abgelaufen am 17. September 2017.

Einzelstunden

  1. Hochspringen↑ Peter Lohauß, Widerspriiche von Identitätspolitik Demokratischen in der Gesellschaft . In: Walter Reese-Schäfer (Hrsg.), Identität und Interesse. Der Diskurs der Identitätsforschung . Leske und Budrich, Opladen 1999, ISBN 978-3-8100-2481-7, S. 65-90, hier S. 65.
  2. Hochspringen↑ Daniela Klimke, Lemma: Identitätspolitik . In: Werner Fuchs-Heinritz und andere (Hrsg.), Lexikon zur Soziologie . 5. Auflage, Springer VS, Wiesbaden 2011, S. 293.
  3. Hochspringen↑ Michael Schönhuth : Identitätspolitik in: Das Kulturglossar , dort 5. Abschnitt.
  4. Hochspringen↑ Christoph Jünke : Politische Identitäten. Zur Kritik der Links Identitätskritik . In: Sylke Bartmann, Karin Gille, Sebastian Haunss (Hrsg.), Kollektive Handel. Politische Mobilisierung zwischen Struktur und Identität . Hans-Böckler-Stiftung, Düsseldorf 2002, S. 57-78, hier S. 72 f. ( Vollstaatliche Publikation online , PDF, am 21. August 2017 abgesetzt.).
  5. Hochspringen↑ Mark Lilla , Identitätspolitik ist keine Politik . In der Neuen Zürcher Zeitung , 26. November 2016, Online , abgerufen am 21. August 2017.
  6. Hochspringen↑ Besprechung des Lilla-Buches Der einstige und der zukünftige Liberale durch Omri Boehm in der Zeit : Identitätspolitik: Wer ist das Wir? , 16. August 2017, Online , abgeraufen am 21. August 2017.
  7. Hochspringen↑ Emma Dowling, Silke van Dyk und Stefanie Graefe, Rückkehr des Hauptwiderspruchs? Anmerkungen zur aktuellen Debatte um den Erfolg der Neuen Rechte und des Versages der „Identitätspolitik“ . In: PROKLA , Heft 188, 47. Jg., 2017, Nr. 3, 411-420, hier S 416.
  8. Hochspringen↑ Patricia Purtschert, Es gibt kein Jenseits der Identitätspolitik. Lernen vom Combahe-Kollektiv . In: Widerstand Heft 6936, 36, Ausgabe 1/2017, S. 15-24, hier S. 20.
  9. Hochspringen↑ Emma Dowling, Silke van Dyk und Stefanie Graefe, Rückkehr des Hauptwiderspruchs? Anmerkungen zur aktuellen Debatte um den Erfolg der Neuen Rechte und des Versages der „Identitätspolitik“ . In: PROKLA, Heft 188, 47. Jg., 2017, Nr. 3, 411-420, hier S 416.

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