Politisches Theater

Politisches Theater is a Formular der Performativen Künste oder des Dramas , die kosmopolitische Themen oder Anliegen aufgreift als solche und in den Mittelpunkt der Handlung oder des Bühne Gesch Hens rucking. Zu unter separatem ist between politisieren chem Theater weites als Sinn Theater allgemein Mit chem Gehalt und Einems Politischen, das heißt interventionistisches Theater im engeren politisieren.

Politisches Theater als Sammelbegriff

Unter dem Begriff des Politischen Theaters waren Vielfältige Theaterformen zusammengefasst , die zentrale Gesellschaft kosmopolitische Themen und Thesen rücken in Empfehlung : Ihren Mittelpunkt. Zentrale Absicht von politisieren chem Theater in Wadenfänger das schmalere, interventionistische Formular ist Untersuchung komplexe kritische gesellschaft licher Strukturen und die Veränderung Gesellschaftlichen Kampf um die. Aufgrund Wadenfänger umstrittenen Stoffe, provo Seiten Thesen und Waden systemkritischen Potenzials führte politisches Theater im Unterschied zu anderen Theaterformen überproportional Häufig zu rundweg Kontroversen gesellschaftlichen. Der Begriff der „Politisches Theater“ geht auf sterben gleichnamige Schrift Erwin Piscators von 1929 zurück. [1]

Ausgesprochen politische Bühnen des Theaters waren das Theater Leopold Jessners und Erwin Piscators und das epische Theater von Bertolt Brecht . Auch Theaterformen, die das NS-Theater ( Thingspiele etc.) der Urhebern als Politiker Theaterwissenschaftler betreiben und propagieren. Affirmatives Theatre of the Inszenierungen NS-naher Stück im „Dritten Reich“ fehlt für die politische Theater im Engeren charakteristisch gesellschaftskritische Impuls. Als Politiker war er auch das dokumentarische Theater der sechziger Jahre, in den USA das Straßentheater der San Francisco Mime Troupe, Das Puppentheater von Brot und Puppentheater oder den körperbetonte Theater des New Yorker Living Theatre und in Südamerika (Brasilien) das auch in Europa Populäre Theater der Unterdrückten von Augusto Boal klassifiziert. Auch freie Gruppen Wie das seit 1982 beste hende Tournée Theater Berliner Compagnie Schweiß sich diesem Bereich zuordnen.

Klassiker und Politik

Wenn politisches Theater im weiteren Sinne gerechnet wurden BEREITS die Westlichen Dramen von antiken Ersten Polis und der Demokratischen Stadtstaaten interpretiert. Stücke THIS in den Größen Amphitheatern gerechnet wird aufgeführt , daß Auch für theatralische Aufführungen, religiöse Zeremonien und kosmopolitische Versammlungen genutzt gerechnet wird. Dies verlieh them rituelle und soziale bedeutung, jene Relevanz des Politischen Stoffes steigerte. Kontroverse kosmopolitischen Themen gerechnet wird im Herzen der athenische Gesellschaft zur Diskussion Gestellt. [2] Im englischen Sprachraum Wird insbesondere William Shakespeare als Autor eines politisches Theater identifiziert. Seine historischen Stücke, die König LearundMacbeth untersuchen das Wesen politische Führerschaft Mangel Ansatz ebenso diedass Komplexität des Verhaltens Mann Licher Wesen, die von der Gier nach Macht getrieben waren. Coriolanus handelt mit den Klassenkämpfen der römischen Republik. Analog Könnte in der deutschen Kultur Geschichte Friedrich Schiller als ausgeglichener Anreger Eines Theater Mit chem Einschlag, das von Einer Politischen politisieren, sind moralische Freiheit Ideals orientierten Pathos gekennzeichnet ist, herangezogen wurden. [3]

Theateratervantage und politisches Theater

Maßgebliche Impulse gingen im Frühen 20. Jahrhundert von der im zusammenhang der Russischen Theater Avant Garde Oktober von aus 1917 ( Bogdanov Proletkult , Meyer Halten , Eisenstein ). Nachfolgend so Würde von unterschiedlichen Erscheinungsformen Theater , die DM schematisierenden proletarischen und DM Agitprop -Straßentheater, [4] die interventionistischen Inszenierungen der deutschen Theater Avant Garde der zwanziger Jahre, aber Auch volkstümlicheren Forme die DM Kabarett oder Kritischen Volkstheaterattestiert, dass das Publikum spezifisch politische (oder als marxistisch inspirierte) Ingest transportiere. [5]

Zu Einem gänzlich Komplexen Ästhetik entwickelt Aneignung Brechts das weltoffen Theater in dem Formular des epischen Theater , Der das Zuschauer in Einer – Verhältnis Aalen, auf Weniger Einfühlung setzenden Weise einbinden soll. Brecht Ästhetik beeinflusst und Regt kosmopolitische Theatermacher in Welt der Ganzen ein, insbesondere in Lateinamerika ( Augusto Boal , das Theater der Unterdrückten ), [6] Wenn und Afrika.

In Auseinandersetzung mit Themen current Politischen nimmt in der 1960er jahren die Autoren Peter Weiss und Heinar Kipphardt Neuformulierung von konventionellem Geschichtsdrama vor und dabei die reaktualisierten kosmopolitisches Theater Einer weitreichende. Die sogenannte Dokumentartheater lehnt beängstigend ich ein historischen Dokumente , die das Prozessakt von Auschwitzprozess in Frankfurt (Peter Weiss, die Ermittlung ) und fanä seine Fortsetzung in vielfältige Formen von und Theater Inszenierung , dass der öffentlichen Raum zum Verhandlungsort ambulanten praktischen und Fragen ästhetischen Kräfte. [7]

In der DDR war es vor Alles Autoren , den Heiner Müller , Volker Braun und Peter Hacks , ich zur Brecht Tradition Bekannte und ihre Stücke als Beitrag zu Einem dezidiert Politischen Theater Köpfe sterben. Die kritische Sicht auf die of this Autoren reale Sozialistische Entwicklung der Idee in der DDR führt dazu jedoch that bestimmte Texte oder zeitweilig – die Muller ETWA Mauser – bis zum Ende der DDR war verboten. [8]

Eine bestimmte Ausprägung eines eher aufklärerischen Theaters entsprang in den 1970er Jahren den Jahren durch feministische Autorinnen, die Elfriede Jelinek oder Caryl Churchill . [9]

„Politisches Theater“ nach 1990

Seit Höhle 1990er JAHREN HABEN sich in Theaterszene Durch Die der deutschen weithin ausstrahlenden Impulse der Berliner Volksbühne unter der Intendanz Frank Castorf Vielfältige Ansatzpunkte Eines kosmopolitische involvierten Theaters Entwickelt. Unter Rückgriff auf Formen von Happening, Performance oder szenische Montage Wurde von Seuren und Registern Deren „Kuratoren“ nach Neuer szenischen Antworten auf aktuelle kosmopolitische Herausforderungen gesucht, darunter insbesondere von Christoph Schlingensief , René Pollesch und Christoph Marthaler . [10] Versuche zur Neubestimmung Eines Explizit aufklärerischen Theater Sowohl auf inhaltlicher nach 2000 ging formale Ebene als auch von AuchVolker Lösch aus.

Dennoch Erscheint gegenwärtig Eine Einheitliche, Projekte für Sämtlichen theatralen Gültige Definition von „Politi Chem Theater“ Kaum Möglich, zumal der Begriff an sich Kaum mehr präskriptive verwendung findet. Es bietet sich eher ein, vom „Politischen“ eines Theaters zu sprechen, Wobei keine ideologischen Konzepte mehr postuliert wurden, Sondern Eigenartige Relationen between politisieren chem Diskurs und Theaterästhetik fest zuma chen Sind, sterben sich oftmals in erfahrungen der Freiheit vom kosmopolitischen dominierten Alltagsbewusstsein manifestieren Drüsen und DM Zuschauer erfahrungen Eine ästhetischen „Freiheit“ im Sinne Friedrich Schiller ermöglichen, sterben sie Einen wieder Politische Ideology weder Ein aufklärenden Lehrtheater zuordnen Lassen.

Das Cosmopolitan des Theaters manifestiert sich SOMIT gewährt Hand in Wadenfänger anthropologischen Grundbedingung des Aufeinander-Tref Fens im Rahmen der Aufführung. Versteht man das Cosmopolitan als Dissens oder Bruch mit Einem geliert Beinen Ordnung, Werden of this im Gegenwartstheater oftmals Durch einen kollidieren between Ästhetischem und Sozialem herbeigeführt, sei es Durch eine „Exploration von situativem Aspekte“ (Hans-Thies Lehmann) [11] oder Durch einen “ Re-Entry von Sozialen „ins Ästhetische (Benjamin Wihstutz). [12] Insofern Kann vom Politischen das Theater als von Einem Laborsie wurden aufgerufen, die sozialen Konfrontationen mit dem Experimentiercharakter ermöglicht und die einzelnen Freiheitserfahrungen ermöglicht, was in der Aufhebung des Dualismus von Gefühl und Verstand ist. Körper und Geist widerspiegeln. Die Frage nach dem Potenzial der Theater war realpolitisch. [13]

Bibliographie

Europa

  • Götz Dapp: Medienclash im politischen Theater: Aufbau und Fortführung von Brecht. Tectum, Marburg Verlag 2007.
  • Erika Fischer-Lichte : Theater, Opfer, Ritual: Formen des politischen Theaters erforschen. Routledge, London 2005.
  • Dorothea Kraus: Theater-Proteste. Zur Politisierung von Straße und Bühne in den 1960er Jahren. Campus Verlag, Frankfurt am Main 2007.
  • Siegfried Melchinger : Geschichte des politischen Theaters. Band 1 und 2. Suhrkamp, ​​Frankfurt am Main 1974.
  • Erwin Piscator: Zeittheater: Das politische Theater und weitere Schriften von 1915 bis 1966. Ausgew. du. bearb. von Manfred Brauneck u. Peter Stertz. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1986.
  • Stephan Porombka , Wolfgang Schneider, Volker Wortmann (Hrsg.): Politische Künste. Francke Verlag, Tübingen 2007.
  • Jacques Rancière : Die Aufteilung des Sinnlichen. B-Bücher, Berlin 2006.
  • Marc Silbermann: Die Tradition der politischen Theater in Deutschland. In: Das Parlament. 23-24 / 2006.
  • Peter von Becker, Eberhard Görner, Franziska Schößler, Geoffrey V. Davis, Wolfgang Bergmann, Doris Kolesch, Günther Maihold: Politisches Theater . In: Bundeszentrale für politische Bildung (Hrsg.): Aus Politik und Zeitgeschichte . Nr. 42, 13. Oktober 2008, ISSN  0479-611X ( bpb.de [30. Oktober 2012]).

Anderer Kontinent

  • Heidrun Adler: Politisches Theater in Lateinamerika. Von der Mythologie über diese Mission zur kollektiven Identität. Reimer, Berlin 1982 (Beiträge zur Kulturanthropologie).
  • Yolanda Broyles-Conzalez: El Teatro Campesino: Theater in der Chicano-Bewegung. Universität von Texas Press, 1994.
  • Charlotte Canning: Aus Erfahrung: eine Geschichte des feministischen Theaters in den Vereinigten Staaten, 1969 bis heute. Seattle, Univ. von Washington, Diss., 1991.
  • Simone Odierna, Fritz Letsch: Theatermacht Politik. Forumstheater nach Augusto Boal. Ein Werkstattbuch AG SPAK Bücher 2006, ISBN 3-930830-38-8 .
  • Theodore Shank: Jenseits der Grenzen: American Alternative Theatre. Univ. von Michigan Press, Ann Arbor 2002.

Einzelstunden

  1. Hochspringen↑ Erwin Piscator: Das Politische Theater. Adalbert Schultz, Berlin 1929. – Peter Jung: Erwin Piscator. Das politische Theater. Ein Kommentar. Nora, Berlin 2007.
  2. Hochspringen↑ Christian Meier: Die politische Kunst der Griechischen Tragödie. CH Beck, München 2001.
  3. Hochspringen↑ Siegfried Melchinger: Geschichte des politischen Theaters. Band 1 und 2. Suhrkamp, ​​Frankfurt am Main 1974.
  4. Hochspringen↑ Richard Weber : Proletarisches Theater und revolutionäre Arbeiterbewegung 1918-1925. 2. Aufl. Prometh, Köln 1978.
  5. Hochspringen↑ Friedrich W. Knellessen: Agitation auf der Bühne. Das politische Theater der Weimarer Republik. Lechte, Emsdetten 1970.
  6. Hochspringen↑ Augusto Boal: Theater der Unterdrückten, Übungen und Spiele für Schauspieler und Nicht-Schauspieler. Suhrkamp, ​​Frankfurt 1979 und 1989, ISBN 3-518-11361-5 . – Augusto Boal: Der Regenbogen der Wünsche. Kallmeyer, Seelze 1999, ISBN 3-7800-5811-1 .
  7. Hochspringen↑ Brigitte Marschall: Politisches Theater nach 1950 Böhlau, Wien / Köln / Weimar 2010 – Ingrid Gilcher-Holtey, Dorothea Kraus, Franziska Schößler (Hrsg.): Politisches Theater nach 1968: Regisseur, Dramatik und Organisation. Campus, Frankfurt 2006.
  8. Hochspringen↑ Hans-Thies Lehmann, Patrick Primavesi (Hrsg.): Heiner Müller Handbuch. Verlag JB Metzler, Stuttgart / Weimar 2003, ISBN 3-476-01807-5 , S. 252.
  9. Hochspringen↑ Charlotte Canning: Aus Erfahrung: Eine Geschichte des feministischen Theaters in den USA, 1969 bis heute. Seattle, Univ. von Washington, Diss., 1991. – Michael Patterson: Strategien des politischen Theaters: Nachkriegs-britische Dramatiker. Cambridge University Press, 2003.
  10. Hochspringen↑ Tobias Hockenbrink: Karneval statt Klassenkampf. Das Politische im Frank Castorfs Theater. Tectum Verlag, Marburg 2008, ISBN 978-3-8288-9819-6 .
  11. Hochspringen↑ Hans-Thies Lehmann: Wer ist politisch das Postdramatische Theater? In: dems .: Das Politische Schreiben. Theater der Zeit, Berlin 2002, ISBN 3-934344-16-X , S.11-21, S.15.
  12. Hochspringen↑ Benjamin Wihstutz: Der andere Raum. Politische soziale Grenzverhandlung im Gegenwartstheater. Diaphanes Verlag, Zürich 2012, ISBN 978-3-03734-253-4 .
  13. Hochspringen↑ Stephan Porombka, Wolfgang Schneider, Volker Wortmann (Hrsg.): Politische Künste. Francke Verlag, Tübingen 2007.

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