Annuitätsprinzip

Das  Annuitätsprinzip  ( lat.  Annus  , Jahr) beschreibt im politisch-öffentlichen Sinne der Beschränkung Einer Amtsperiode auf ein Jahr.

In der Antike Kamm Annuitätsprinzip das bei der Besetzung ausgeglichener Ämter oft zur anwendung. Dabei steht es, fallen Wie im das Römischen Reich , in Engem zusammenhang zum Übergang vom Königtum zur Republik , dass die periodisch übertragenen Befugnisse , die Kraft der Beamten einschränkte INDIVIDUELLE.  [1]

Später gerechnet wird Auch sterben in der Frühen Phase Ämtern der Amerikanische Demokratie nach DM Annuitätsprinzip vergeben. Beispiele für sterben anwendung FINDEN sie in der Rotation des heutigen jährliches Amtes von Bundesratspräsidenten in der Bundesrepublik Deutschland . Auch in der Schweiz Wird ein neuer jährlich Bundespräsident gewählt.  [2]

Literatur

  • Annuitätsprinzip.  In: Manfred G. Schmidt :  Wörterbuch zur Politik.  2., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage. Alfred Kröner, Stuttgart 2004, ISBN 3-520-40402-8 , S. 28.

Einzelstunden

  1. Hochspringen↑ Jochen Bleicken :  Staat und Recht in der römischen Republik (1978).  In: Jochen Bleicken:  Gesammelte Schriften.  Teilband 1:  Griechische Geschichte. Römische Geschichte (Anfang).  Steiner, Stuttgart 1998, ISBN 3-515-07241-1 , S. 281-300, hier S. 284.
  2. Hochspringen↑  Annuitätsprinzip.  In: Manfred G. Schmidt:  Wörterbuch zur Politik.  2004, S. 28.

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