Höfling

Wenn Höfling (lat. Curtiens) bezeichnet man Eine meist Adlige Person des höfischen Gesellschaft des Vormoderne , die so schnell und im mittelalterlichen oder frühneuzeitlichen Hofstaat Einer monarchischer Herrscher auf Dauer anwesend sind oft und Funktionen oder bestimmte Ämter ausübte. Ursprünglich bildete das Gericht der Power – Zentrum der Regierung und den Krieg des Regierungssitz der Monarchen Weshalb die Höflingen Auch kosmopolitischen Funktionen zukommen kann.

Das Höflinge befindet sich in einem-beschäftigt Konkurrenz um Die Gunst des Monarchs (siehe Günstling ) und Characterized in Ständiger Beobachtung war Norbert Elias in Wadenfänger klassischen Untersuchung der Gesellschaft höfische herausgestellt Hut ( Königsmechanismus ). [1] This Situation sorgt für BESONDERS strengen Exigences eine äußerlich Sichtbare Formen, waren Handlungen und Sprechweisen im Hofkritik Häufig zum Vorwurf der Unaufrichtigkeit und Verstellung geführt hat. [2]

Das Verhaltensmerkmale , die ein Höfling Idealer weise aufzuweisen had, gerechnet wurden im laufe der Zeit und immer Stärker standardisieren malen inert Gnaden. Ein wirksames Europaweit Übungsbuch, das Ideal Erstmals weithin Verbindlich zu Einer of this Habit -Muster zusammenzufasste, verwirrte Das Buch des Höflings , das Buch vom Hofmann Baldassare Castiglione (gedruckt 1528).

Weiblichen Republikaner Höfling nannte man Hofdame oder Kurtisane , Wobei Letzteres sprachlich sich auf sexuelle Dimension sterben verengt hat (siehe auch Mätresse ).

Literatur

  • Peter Burke : Der Höfling. In: Eugenio Garin (Hrsg.): Der Mensch der Renaissance. Fischer Taschenbuch, Frankfurt am Main 1996, S. 143ff.

Belege

  1. Hochspringen↑ Siehe ETWA Mark Hengerer : Macht Durch Gnade? Zur Relevanz von Zuschreibungen am frühneuzeitlichen Court. In: Vaclav Bužek, Pavel Král (Hrsg.): Šlechta v habsburské monarchii ein Císařský dvůr (1526-1749) (=Opera Historiker. Bd10). Editio Universitatis Bohemiae Meridionalis, České Budějovice 2003 S. 67-100 (PDF) .
  2. Hochspringen↑ Ronald G. Asch : Der Höfling als Heuchler? Unaufrichtigkeit, Konversationsgemeinschaft und Freundschaft im früheuzeitlichen Hof. In: Wolfgang Reinhard : Krumme Touren. Anthropologie kommunikativer Umwege (=Veröffentlichungen des Instituts für historische Anthropologie. Bd. 10). Böhlau, Wien / Köln / Weimar 2007, ISBN 978-3-205-77572-0 , S. 183-203 (Vorschau) .

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