Politischer Eingang und politischer Ausgang

Politischer Eingang  oder  politischer Input  bezeichnet Politik in der Wissenschaft die Eingaben, die Eingabe , in der Politischen Willensbildungs- und Entscheidungsprozessen. Of this Kann in der beispielsweise Artikulation und Kommunikation ambulante praktische Interessen Bestehen.  [1]  [2]  Demgegenüber Steht  poli praktische Ausgabe  oder  richtlinien Ausgang  für sterben ergebnisse praktische Entscheidungsprozesse allgemein oder Ein poli Politische Systeme . Examples für Politischen Output Sind Gesetzgebung , administrative Massnahmen und und Beschlüsse kosmopolitische Personas Lent Schei Dungen.  [3]  [4]  Die Begriffe Sind DEM – Input-Output-Modell, Insbesondere das von David Easton auf kosmopolitische Systeme übertragen Wird,  [5]  entlehnt.  [3]  Entsprechend Ein Input-Output-Modell des Politische Systemanalyse Wurde der kosmopolitische Eingang unter Einwirkung von systeminternen Wirkfaktoren, dm sogenannte Mit Input, der beispielsweise in Abstimmungsregeln oder politisch-administrative Rahmenbedingungen Bestehen Können,  [6]  zu Verbindlichen entscheidungen, dm Politischer Ausgang, Verarbeitet.  [1]

Bei Fragen nach der Legitimität Wird between oft Input-Output – Legitimität und Legitimität unterscheidet. Dabei Grundet die Output Legitimität auf und Anerkennungswürdigkeit der Anerkennung der politischen ergebnisse, während mit Eingabe Legitimität der Legitimität auf grundlage von und Anerkennung Anerkennungswürdigkeit der Politischen Eingänge gemeint ist.  [7]  [8]  Auch in der Demokratietheorie Wurde und between inputorientierten outputorientierten Ansätze unterscheiden.  [9]

Siehe auch

  • Politisches System
  • Politische Systemtheorie

Einzelstunden

  1. ↑  Hochspringen nach:a  b  Cf. Manfred G. Schmidt:  Eingabe.  In: Manfred G. Schmidt:  Wörterbuch zur Politik.  Zweite, vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage, Alfred Kröner Verlag, Stuttgart 2004, S. 319.
  2. Hochspringen↑ Vgl. Arno Waschkuhn:  Eingabe.  In: Dieter Nohlen und Rainer-Olaf Schultze (Hrs.):  Lexikon der Politikwissenschaft. Theorien, Methoden, Begriffe.  Band 1, CH Beck, München 2002, S. 352.
  3. ↑  Hochspringen nach:a  b  Cf. Manfred G. Schmidt:  Ausgabe.  In: Manfred G. Schmidt:  Wörterbuch zur Politik.  Zweite, vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage, Alfred Kröner Verlag, Stuttgart 2004, S. 506.
  4. Hochspringen↑ Vgl. Klaus Schubert:  Ausgabe.  In: Dieter Nohlen und Rainer-Olaf Schultze (Hrs.):  Lexikon der Politikwissenschaft. Theorien, Methoden, Begriffe.  Band 2, CH Beck, München 2002, S. 605 f.
  5. Hochspringen↑ Manfred G. Schmidt:  Eingabe-Ausgabe-Modell.  In: Manfred G. Schmidt:  Wörterbuch zur Politik.  Zweite, vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage, Alfred Kröner Verlag, Stuttgart 2004, S. 319.
  6. Hochspringen↑ Vgl. Manfred G. Schmidt:  Insider.  In: Manfred G. Schmidt:  Wörterbuch zur Politik.  Zweite, vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage, Alfred Kröner Verlag, Stuttgart 2004, S. 805.
  7. Hochspringen↑ Manfred G. Schmidt:  Eingabe Legitimität.  In: Manfred G. Schmidt:  Wörterbuch zur Politik.  Zweite, Vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage, Alfred Kröner Verlag, Stuttgart 2004, S. 319.
  8. Hochspringen↑ Manfred G. Schmidt:  Output-Legitimität.  In: Manfred G. Schmidt:  Wörterbuch zur Politik.  Zweite, vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage, Alfred Kröner Verlag, Stuttgart 2004, S. 506.
  9. Hochspringen↑ Manfred G. Schmidt:  Demokratietheorie.  In: Manfred G. Schmidt:  Wörterbuch zur Politik.  Zweite, Vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage, Alfred Kröner Verlag, Stuttgart 2004, S. 149 f.

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