Primat der Politik

Die oder das  Primat der Politik  ( lat.  Primatus  , Vorrang “  [1]  ) ist in der Politik Wissenschaft die Vorrangstellung der Politik vor anderer Gesellschaft bereiche , die DM oder die Wirtschaft Militar.

Verhältnis Politik und Militär

Carl von Clausewitz (1780-1831) bezeichnete Krieg als „eine Blosse Fortsetzung Politik der mit anderen mitteln“. Aus diesem Satz fälschlicherweise gefolgert Wird that sterben Stellung des staatlichen Streitkräfte im DM Primat der Politik folgt zivile Müssen. Tatsächlich meint es aber that Jeder eines Krieg (poli praktisch) Zweck zugrunde Liegt, die DM jeweiliger Krieg seiner Erscheinungsform Gibt.  [2]  Ob of this kosmopolitischer Zweck ziviler Politi von Kern, militars oder Krieg Herren Gesetzt Wird, ist dabei unerheblich. Dafür Sorge zu tragen, Ersteres Dass der Fall ist, ist Aufgabe Einer Verfassung Profilierung mittels Subordination von militars unter der Exekutive Živilė, das Parlament und Wadenfänger Integration sowohl Legitimations Durch in denen Wertegemeinschaft.

Für den Ersten Weltkrieg war auch die Ansicht verbreitet, welche Politik hat sich über den Beginn des Krieges zu befinden und sich während des Krieges militärisch unterordnen. Diese Weise hat sich in Deutschland von Bismarck’s Sturz 1890 durchgesetzt, so dass die Politik in der Julikrise 1914 vom Generalstab sich strangle. Auch in Russland hat Military einen weitgehenden Einfluss auf die Mobilmachungsentscheidung.

Laut Andreas Dietz Könnte Defizite des Primats fatale Folgen haben (zum Beispiel Militärdiktatur, Militärs als Kriegstreiber).  [3]

Verhältnis Politik und Wirtschaft

Der Politikwissenschaftler Hermann Adam unterscheidet vier Typen:  [4]

  • Primat der Ökonomie : Der Staat soll nicht in das Wirtschaftsgeschehen eingreifen ( Wirtschaftsliberalismus ).
  • Primat der Politik (z. B. „Kapitalistische Planwirtschaft“ im Nationalsozialismus ).
  • Gleichschaltung von Politik und Wirtschaft (sozialistische Planwirtschaft oder Auch der unterstellte Staatsmonopolkapitalismus ).
  • Die Interdependenz von Wirtschaft und Politik, der Normalfall in entwickelten Industriegesellschaften .

Eine ähnliche Einstellung der Politikwissenschaftler Josef Schmid vor. Dem Primat der Politik sind planwirtschaftliche, wohlfahrtsstaatliche und keynesianische Konzepte zu entnehmen. Dem schlägt Positionen gegenüber, die vom Primat der Ökonomie ausgehen. Dazu sieht man dort neoklassische Staatstheorien (staatliche Steuerungsfähigkeit des Staates). Zwischen Primaten der Ökonomie und Primat der Politik stehen die Interdependenz von Bereiche Wetten Ansätze.  [5]

Rainer Zitelmann erklärt dar that für Hitler der Primat der Politik von Anfang An eine der Grund Constant nationalsozialistischen Weltanschauung darstellte.  [6]  Der Historikerstreit Michael Schneider kommt in Einem Forschungsbericht zum Plan Ergebnis that ich das in der Diskussion der 1960er Jahre herausgebildete gegensatz „Primataria der Politik“ oder „Primataria der Wirtschaft“ im NS als unbrauchbar erwiesen habe, und Neuere Ansätze des Wechselverhältnis von Politik und Wirtschaft aufzeigten. Nach Astrid Gehrig Konne von Einer „weitgehender Übereinstimmung between NS-Regime und Großindustrie“ Seelen in denen von der Zerschlagung Arbeitnehmerorganisationen oder die Ausbeutung besetzten Gebiete ausgegangen war.  [7] [8]

Ludwig Erhard verteidigt Vor dem Hintergrund der Weltwirtschaftskrise des Primataria des Staat Gegenüber der Wirtschaft, Da der „freien Spiel der Kräfte“ in Messaging – Augen schon Characterized diskreditiert verwirrt that es „nicht einmal hinreichte, um stirbt Wirtschaft Vor dem Verfall zu retten.“  [ 9]

Stefan Wolle ist bekleidet, die sogenannte Ökonomie der DDR hat den unumschränkten Primaten der Politik gegolten habe. Dad könnte aus rein ideologischen Motiven stammen, die Verstaatungen oder die Kollektivierung der Landwirtschaft.  [10]

In Seinem Buch  Logik der Globalisierung  Weist Carl Christian von Weizsäcker Darauf hin that totalitäre Regime grundsätzlich alle Lebensbereiche der Politik unterzuordnen suchen. Forderungen in der Globalisierungsdiskussion nach einem „Primat der Politik“ sind alle Schriftgelehrten, die in der „Tradition der Abendlänischen Demokratie“ anzusiedeln sind. „Die Freiheit des Bürgers, auch Klatsch, die demokratische Mehrheit,“ sei „eine Voraussage eines jeden legitimen Primats der Politik“.  [11] Weizsäcker betritt die Ansicht, dass „zur Lösung der Weltprobleme“ der Wirtschaft, die Führungsrolle vor der Politik übernommen wurde. Eine weitgehende Politisierung des Wirtschaftsgeschehens unter dem Primat der Politik und der Stagnation und zuletzt in der Katastrophe.  [12]

Literatur

Bereich Militär

  • Andreas Dietz:  Das Primat der Politik in Kaiserlicher Armee, Reichswehr, Wehrmacht und Bundeswehr: Rechtliche Sicherungen von Entscheidungsgewalt über Krieg und Frieden between Politik und Militär  . Mohr Siebeck, Tübingen 2011, ISBN 978-3-16-150865-3 .  [13]

Zum Nationalsozialismus

  • Diskussion in  Das Argument
    • Dieter Grosser :  Die nationalsozialistische Wirtschaft.  7 (1965), Nr. 32, S. 1-11.
    • Timothy W. Mason :  Der Primat der Politik. Politik und Wirtschaft im Nationalsozialismus.  8 (1966), Nr. 41, S. 473-494.
    • Eberhard Czichon :  Der Primat der Industrie im Kartell der nationalsozialistischen Macht.  10 (1968), S. 168-192.
    • Timothy W. Mason:  Primat der Industrie? Eine Erweiterung.  10 (1968), Nr. 47, S. 193-209.

Bereich Wirtschaft

  • Pierre Bourdieu Sie. a .:  Neue Wege der Regulierung: Vom Terror der Ökonomie zum Primat der Politik.  VSA, Hamburg 2001, ISBN 3-87975-804-2 .

Weblinks

  • Der Staat besitzt das Primat der Politik.  (Rede von Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger am 1. Juni 2011)
  • www.transparency.de: Tagung am 321. Mai 2011 in Berlin:  Danke an den Staat ab? Wo bleibt das Primat der Politik? Unabhängigkeit und politische Legitimität im 21. Jahrhundert  PDF Mit Reason / Beiträge von Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Renate Mayntz , Hans-Jürgen Papier , Michael Kloepfer , Hans-Günter Henneke , Edda Müller

Siehe auch

  • Krieg und Politik

Belege

  1. Hochspringen↑ Georges, Lat.-dt. Wb. Bd. 2 Sp. 1919 sv
  2. Hochspringen↑ http://link.springer.com/article/10.1007/s11615-009-0153-2
  3. Hochspringen↑ Andreas Dietz (siehe Abschnitt „Literatur“) Entwickelt die rechtlichen Vorgaben von Primaten und Misst ein them die Verfassungslage im Kaiserreich, in der Weimarer Republik, im Dritten Reich in der Bundesrepublik und in der DDR. An den Auslandseinsätzen der Bundeswehr Erkennt es Defizite von Primaten Fördert Aktuelle und Sicherheit unter Anderem Eine nationale Strategie als grundlage der Bundeswehrreform und künftiger Einsatzentscheidungen.
  4. Hochspringen↑ Hermann Adam:  Bausteine ​​der Politik: Eine Einführung.  Springer, 2007, ISBN 978-3-531-15486-2 , S. 215 f.
  5. Hochspringen↑ Josef Schmid:  Wirtschaftspolitik für Politologen.  ISBN 3-8252-2804-5 , S. 18 f.
  6. Hochspringen↑ Rainer Zitelmann :  Hitler: Selbstverständnis eines Revolutionärs.  S. 247.
  7. Hochspringen↑ Astrid Gehrig:  Nationalsozialistischer Rüstungspolitik und unternehmerischer Entscheidungsspielraum  ,  Oldenburg  , München 1996, S. 195.
  8. Hochspringen↑ Michael Schneider:  Nationalsozialistin Durchdringung von Staat, Wirtschaft und Gesellschaft. Zur Sozialgeschichte des »Dritten Reiches«.  In:  Archiv für Sozialgeschichte.  (AfS), 31, 1991, S. 514-557.
  9. Hochspringen↑ Werner Abelshauser:  Deutsche Wirtschaftsgeschichte. Von 1945 bis zur Gegenwart.  CH Beck, München 2011, ISBN 978-3-406-51094-6 , S. 96.
  10. Hochspringen↑ Stefan Wolle:  Die heiße Welt der Diktatur. Alltag und Herrschaft in der DDR 1971-1989.  Ch. Links Verlag 1998, ISBN 3-86153-157-7 , S. 190.
  11. Hochspringen↑ Carl Christian von Weizsäcker:  Logik der Globalisierung  . Vandenhoeck & Ruprecht, 1999, ISBN 3-525-34010-9 , S. 39.
  12. Hochspringen↑ Carl Christian von Weizsäcker:  Logik der Globalisierung  . Vandenhoeck & Ruprecht, 1999, ISBN 3-525-34010-9 , S. 166.
  13. Hochspringen↑ mohr.de: Inhalt, Autor, Rezisionsliste

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