Ärzte warnen vor Wirkstoffverstärker "Squalen" in Schweinegrippeimpfungen
10.11.2009: Hamburg/MVregio Die Kritik aus Teilen der Ärzteschaft gegen die verwendeten Wirkstoffe in der Schweinegrippeimpfung nehmen zu. Kritisiert werden die beiden Impfstoffe Pandemrix® und Focetria®. Sie enthalten als Adjuvans
(Impfverstärker) Squalen. Tausende von US-Soldaten sind mit Squalen im Rahmen von Massenimpfungen im Golfkrieg in Berührung gekommen. Der Wirkstoff war bei den US-Soldaten des ersten Golfkriegs als Impfverstärker eingesetzt worden.
Eine Studie in den USA soll nun belegen, dass 23-27 % (also jeder Vierte) durch die Impfungen mit dem Wirkstoff Squalen die sogenannte Golfkriegskrankheit bekamen. Ihre Symptome sind chronischer Müdigkeit, Fibromyalgie (Muskelrheuma), neben Gedächtnis- und Konzentrationsproblemen, persistierenden Kopfschmerzen, Erschöpfung und ausgedehnten Schmerzen. Die Krankheit kann auch chronische Verdauungsprobleme und Hautausschlag einschließen. Bei 95 % der Geimpften mit Golfkriegssyndrom wurden Squalen-Antikörper gefunden. Bei der Gruppe der Nichtgeimpften waren es im Vergleich null Prozent. Erst nach mehr als 10 Jahren wurden die Ergebenisse vom US-Verteidigungsministerium zugegeben. Bei vielen Patienten dauern die Beschwerden bis heute an.
Ärzte befürchten nun, wenn die Bundesregierung ihren Willen durchsetzt und 35 Millionen Menschen geimpft werden, dass 8-9 Millionen Bundesbürger für die nächsten Jahrzehnte wohlmöglich unter gleichen Symptomen leiden wie tausende ehemaliger US-Soldaten.
MVregio News red/hh
