Anzeige

Anzeige

Anzeige

Anzeige:
Anzeige:

Harry Glawe - Kein guter Tag für Mecklenburg-Vorpommern

12.12.2009: Schwerin/MVregio Der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Harry Glawe (Foto), hat sich tief enttäuscht über den Stopp der 2 Milliarden - Investition des dänischen Energiekonzerns DONG Energy am Standort Lubmin gezeigt.

"Der heutige Tag ist kein guter Tag für Mecklenburg-Vorpommern.",sagte Harri Glawe am Freitag. "Die CDU hat das wichtige Investitionsprojekt unterstützt. Das eine kleine lautstarke Gruppe immer gegen den Kraftwerksbau war, kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass es für das Investitionsvorhaben eine breite gesellschaftliche Unterstützung aus Bevölkerung, Unternehmerverbänden, Gewerkschaften und Politik gab. Dies zeigt nicht zuletzt auch die Tatsache, dass bei den Landratswahlen und den Kommunalwahlen mit CDU, FDP und LINKE diejenigen erfolgreich waren, die sich vor Ort für die Investition von DONG Energy stark machten.

Im Herbst 2006 haben wir auf Wunsch des Koalitionspartners den Bau moderner Kohlekraftwerke am Standort Lubmin ausdrücklich im Koalitionsvertrag verankert. Ob am Ende, wie die Begründung von DONG Energy nahelegt, eine vermeintlich fehlende politische Unterstützung tatsächlich ausschlaggebend war, kann dahingestellt bleiben. Auf jeden Fall hat der Investitionsstandort Mecklenburg-Vorpommern Schaden gelitten", so Harry Glawe.

"Jetzt gilt es den Scherbenhaufen zusammenzukehren, Luft zu holen und neu durchzustarten. Wir brauchen zur erfolgreichen Weiterentwicklung des Standortes Lubmin neue Investoren.

Wer wie DIE LINKE angesichts der Entscheidung von DONG Energiy in Jubel ausbricht handelt gegen die Interessen der Menschen und des Landes. Wo sind die Alternativen der LINKEN", fragte der CDU-Fraktionsvorsitzende abschließend.

MVregio Landesdienst red/mv

Leserbrief schreiben | Artikel verschicken | Artikel drucken

Artikel erstellt: 12.12.2009, 09:40, 1887 Anschläge

Anzeige:

Nachrichten