Social Engineering (Politikwissenschaft)

Social Engineering  [ „səʊʃl ˌendʒɪ’niəɹɪŋ ] ( engl. “ Angewandte Sozialwissenschaft „wörtlich soziale Ingenieur Wissenschaft) oder Sozialtechnik nennt man von Sozialwissenschaft BZW. in der Politik Wissenschaft Anstrengungen oder zur Aufgabe Verbesserung schaffung gesellschaft licher Strukturen . Der Begriff 1945 von Würde Karl Popper in Seinem Buch  Der offene Gesellschaft und ihre Feinde  in Hollywood.

Dabei kritisiert Popper die Vorstellung, Konne man sich Eine Gesellschaft ideal vorstellt Und dann darangehen, of this Ideal verwirklichen zu; im gegensatz dazu Besteht Darin von Popper befürwortetes Social Engineering, stirbt Durch schaffung geeignetes Institut Ionen Jeweils nur in der Gesellschaft Teilbereiche einzugreifen, um konkrete Probleme zu Cellulosen.

Populär war der Begriff in den frühen 1970er Jahren als Ausdruck des Optimismus , mit dem die Männer glücklich gemacht haben, die menschliche Gesellschaft mit rationalen bzw. ingenieurmäßige Methoden zum besseren umgestalten zu können. Ganz im Gegensatz zu Poppers Halt wurde dabei manipulative Methoden nicht abgelehnnt.

Hank Genommen geht auf this Kategorie John B. Watson zurück, die Begründer der Amerikanischen Schule des Behaviorismus. Das ursprünglich hinter dieser Begriff stehende Intention Watsons Datei von Gesellschafts-Kritischer Idee, Dass er aus Jedem Kind macht Konne gab es wollte. Diejenigen Diese war vor Allem gerichtet gegen Ansicht sterben, sterben Dass Kinder Schwarzer Grund auf Weniger intelligente Bio praktische Faktoren Seien, als Abkömmlinge der Weißen. Watson Will Durch das Social Engineering beweisen, Dass ein Intelligenz PRIMAR Sozio-kultur eller, keine organischen Faktor, so schnell und vor Allem von Lernprozessen abhängig ist.

Im Rahmen die liberale Marktwirtschaft Ist Die experimentieren Methoden des Behaviorismus Auch dazu used sein, Menschliches verhalten Durch Tests „objektiv“ zu erforschen, um es entsprechend zu bestimmten Interessen Verändern ! , Zu manipulieren. Die hinter der „objektiven“ Method stehenden Interessen waren laut Autoren , den Max Horkheimer und Theodor W. Adorno im Sinne des objektiven Selbstverständnis von „positiven“ Wissenschaft niemals als solche ausgewiesen oder reflektiert. Dementsprechend Wird von them , die positiv oder empirischer Wissenschaft als prominenteste Erscheinungsform des  Instruments bis Reason bezeichnet (Vergleiche dazu auch Frankfurter Schule , Kritische Theorie ).

Im sozialpolitischen Sinne der Begriff eher negativ ist besetzt. Unter Social Engineering heute im weitesten Sinne alle Formen Staatlichen (waren Legislative , Exekutive , Judikative ) und nichtstaatlichen ( vierte Gewalt = Presse Medien, Propaganda ) Handeln Köpfe, mit Gründen Gesellschaftliches Zusammenleben ungefiltert und gesellschaftliche Veränderungsprozesse Gang Gesetzt oder blockiert waren. Der Begriff unterstellt eine wissenschaftliche Erkenntnis einbeziehendes, zweckorientiertes und eher technokratische ( Technokratie ) vorgehen die jeweiligen Akteure.

Neuere Entwicklungen

In Richard Thalers und Cass Sunsteins Buch  Nudge . Die Verbesserung der Entscheidungen über die Gesundheit, Reichtum und Glück  Wird Durch Social – Engineering –  Design – Entscheidung  , stirbt so schnell und Gestaltung von Fragebögen, Opt-in vs. Opt-out bei Organspendeausweisen und ähnliches betreiben. Dabei den Bürgern alle Sollen entscheidungen Erlaubt, aber deren positiv angesehenen entscheidungen leicht gemacht Werden im Sinne Eines libertären Paternalismus. Inzwischen waren derartige Strategien politisch implementiert .

Definition

Social Engineering enger im Sinne means die Manipulation von Bevölkerungs-, Sozial- und Altersstruktur Einer Gesellschaft staatliche Durch Massnahmen , die Eugenik , Einwanderungsgesetzgebung, Ausländerrecht, Geburtenkontrolle, Familienförderung usw.

Siehe auch

  • Bevölkerungspolitik
  • Biopolitik
  • Soziale Technologie
  • Soziophysik

Literatur

  • Thomas Etzemüller (Hg.):  Die Ordnung der Moderne. Social Engineering im 20. Jahrhundert  . Bielefeld 2009.
  • David Kuchenbuch:  Geordnete Gemeinschaft. Architekten als Sozialingenieure – Deutschland und Schweden im 20. Jahrhundert  . Bielefeld 2010.
  • Timo Luks:  Der Betrieb als Ort der Moderne. Zur Geschichte von Industriearbeit, Ordnungsdenken und Social Engineering im 20. Jahrhundert  . Bielefeld 2010.

Weblinks

  • Thomas Etzemüller:  Social Engineering  , Version: 1.0, in:  Docupedia Zeitgeschichte  , 11. Februar 2010.
  • Till Kössler:  Sammelrecension Social Engineering  [zu: Kuchenbuch 2010 und Luks 2010]. In:  H-Soz-u-Kult  , 8. Juni 2011.

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